Regionalbüro Regensburg

16.05.2018

Friedhelm Hengsbach tritt entschieden für die europäische Idee, mehr Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität ein

In EU-Mitgliedsländern durchkreuzen rechte Populisten und nationale Strömungen die Verständigung und den Zusammenhalt. „Was ist los mit dir, Europa?“ fragte deshalb auch Papst Franziskus, als er mit dem Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet wurde. Friedhelm Hengsbach ging dieser Frage nach, forderte ein radikales Umdenken und lieferte Ideen für den gerade beginnenden Diskurs zu einer Reform der EU: Gute Arbeit und Lebensperspektiven für die Jugend im Süden und Osten Europas. Einen demokratischen Umbau, der Europa eine Stimme in der globalen Welt gibt. Und statt imperialer Handelsabkommen faire Beziehungen zu Entwicklungs- und Schwellenländern.

 

Bild: von Deutsche Provinz der Jesuiten

Prof. em. Dr. Friedhelm HENGSBACH SJ ist seit Jahrzehnten einer der profiliertesten Vertreter der katholischen Soziallehre in Deutschland und Mahner gegen soziale Ungerechtigkeit. Als langjähriger Leiter des Oswald-von-Nell-Breuning-Instituts für Gesellschaftspolitik hat er Parteien, Gewerkschaften, die Friedens-, Umwelt- und Frauenbewegung sowie das globalisierungskritische Netzwerk Attac beraten.

 

 

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