Regionalbüro Regensburg

12.07.2018

FES diskutiert in Essenbach über Perspektiven des ländlichen Raumes

Der Freistaat Bayern fördert und sichert „gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen … in Stadt und Land“.

Bild: Podiumsdiskussion der FES in Essenbach von Pichlmaier Florian, Landshuter Zeitung

Bild: Ruth Müller, MdL von Forster Janina

Bild: Pressebericht Landshuter Zeitung von Landshuter Zeitung

Bild: Essenbach Podiumsdiskussion von Staude Detlef, FES

Dazu verpflichtet ihn der Art 3(2) der Bayerischen Verfassung. Doch die Realität sieht oft anders aus: Der Arztbesuch gerät zur Tagesreise, die Zukunft von Schulen in ländlichen Regionen ist ungewiss und kleinere Gemeinden haben oft zu tun, um nicht „abgehängt“ zu werden. Deshalb fordert die Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ des Bayerischen Landtags: „Die ländlichen Regionen stärken und ihre Attraktivität erhalten!“

In einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten Fachleute und das Publikum, wie es um die Zukunft ländlicher Regionen rund um Landshut und im südlichen Niederbayern bestellt ist. Schwerpunkte waren die gesundheitliche Versorgung, die Zukunft von Schulstandorte und die Gestaltung lebens- und liebenswerter Gemeinden. Zu Wort kamen auf dem Podium die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Johann Ertl von der Kassenärztlichen Vereinigung Niederbayern, Prof. Dr. Ernst Fricke vom Bayerischen Elternverband und der Bürgermeister von Drachselsried, Hans Hutter.

Die öffentliche Veranstaltung „Perspektiven des ländlichen Raumes“ fand in der Sport- und Kulturarena ESKARA in Essenbach statt.

Bilder: Florian Pichlmaier (Landshuter Zeitung), Detlef Staude (Friedrich-Ebert-Stiftung), Janina Forster

Presseartikel: Landshuter Zeitung

Länder / Regionen: Bayern

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