Regionalbüro Regensburg

01.03.2019

Ausstellung "Bezahlbarer Wohnraum in Bayern - aber wie?" in Feucht

Die Ausstellung „Bezahlbarer Wohnraum in Bayern – aber wie?“ bietet konkrete Antworten auf eine der drängendsten sozialen Fragen der Gegenwart. Die Zweite Bürgermeisterin der Marktgemeinde Feucht bei Nürnberg, Katharina von Kleinsorgen, lud die Bürgerinnen und Bürger deshalb ein, sich im Rathaus über verschiedene Aspekte des Themas „Wohnen“ zu informieren.

 

Bild: von FES/Jonas Grimm Katharina von Kleinsorgen, Armin Kroder, Harald Zintl (von li. nach re.)

Bild: von FES/Jonas Grimm Katharina von Kleinsorgen, Harald Zintl, Armin Kroder (von li. nach re.)

Die Marktgemeinde hatte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) eingeladen ihre Ausstellung vor einer großen öffentlichen Veranstaltung zu diesem Thema am 13. März zu präsentieren. Feucht hat knapp 14.000 Einwohner_innen und droht aus „allen Nähten“ zu platzen. Wegen der guten Infrastruktur und vorzüglichen Verkehrsanbindung an Nürnberg ist die Gemeinde in den letzten Jahren stark gewachsen. Bezahlbare Wohnungen sind deshalb knapp geworden. Nun soll ein neues Baugebiet ausgewiesen werden, für das ein Waldgrundstück geopfert werden müsste.
Der Leiter der KommunalAkademie Bayern der FES, Harald Zintl (rechts), stellte die acht Ausstellungstafeln einer ganzen Reihe von Kommunalpolitiker_innen aus der Region vor. Auch Armin Kroder, Landrat des Landkreises Nürnberger Land, war zur Eröffnung am 27. Februar gekommen.
Vier Aspekte stehen im Mittelpunkt der Ausstellung über bezahlbaren Wohnraum in Bayern. Harald Zintl warb bei Bürgermeisterin von Kleinsorgen (CSU) und Landrat Armin Kroder (Freie Wähler) dafür, die kommunalen Handlungsmöglichkeiten beim Wohnungsbau engagiert auszuschöpfen. Gemeinderat Ernst Klier (SPD, im Bild rechts) hatte vorgeschlagen, die Ausstellung in das Feuchter Rathaus zu holen.

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