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Referat Demokratie, Gesellschaft & Innovation

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus.Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung, Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft und die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Hier finden Sie Ausführungen zu Arbeitsschwerpunkten und Projektaktivitäten.

Referat Demokratie, Gesellschaft & Innovation

Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

030/ 269 35 7311
030/ 269 35 9241

Verantwortlich

Franziska Schröter

Ansprechpartnerin

Karolin Paschedag

Wenn Sie Einladungen zu Veranstaltungen erhalten möchten, senden Sie gerne eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an: forum.rex[at]fes.de.

Wir arbeiten in folgenden Themenfeldern

  • Akademie für Soziale Demokratie
  • Demokratie & Partizipation
  • Rechtspopulismus & -extremismus
  • Kultur & Politik
  • Geschlechtergerechtigkeit & Gender
  • Integration & Vielfalt
  • Politik in Ostdeutschland

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

Hier finden Sie unsere Ansprechpartner_innen

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Veranstaltungen des Projekts

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Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

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Studien und Publikationen des Projekts

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Weiterführende Informationen

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Aktuelles

  • International FES Projects on the Far Right

    Right-wing Extremism and its co-phenomena are not only the focus of our work in Germany. There´s also very interesting projects in other parts of the…

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  • Gipfeltreffen Hohenneuffen: Was können wir gegen Angriffe auf die Demokratie tun?

    Expert_innen im Gespräch: Was jede_r Einzelne zum Schutz der Demokratie tun kann.

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  • Vorstellung der neuen Mitte-Studie

    Selten war die gesellschaftliche Mitte so »gefordert« wie jetzt.

    Vorstellung der neuen Studie am 22. Juni 2021, 18 Uhr (online)

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  • Fußball für alle! Ein Zukunftsmärchen?

    Kurzfilm und Podiumsdiskussion

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  • "Monolog mit meinem asozialen Großvater"

    Theaterstück und Diskussion von und mit Harald Hahn

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  • Die „abstrakte Gefahr“ ist sehr real

    BIANCA KLOSE von der mbr Berlin im Gespräch mit FES gegen Rechts.

    weitere Informationen

  • Sag "Hallo" zu e-Bert

    e-Bert – Argumentieren für Europa im Netz. Dein Online-Coach für gute Argumente

    weitere Informationen

  • NRW - demokratiestark

  • "Things you can tell just by looking at him"

Projekt-Publikationen

  • Die besten Comics und Graphic Novels zum Thema Rechtsextremismus

    Graphic Novels & Comics - eine Auswahl

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  • Utøya: 10 Jahre danach

    International vernetzter Rechtsextremismus und Handlungsmöglichkeiten von internationalistischen Jugendverbänden

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  • Ein populistisches Strohfeuer

    Zum Aufstieg und Fall der Internetbewegung Widerstand2020 - eine Kurzanalyse

    weitere Informationen

  • Verschwörungsmythen als Radikalisierungs- beschleuniger

    Verschwörungsmythen und Erzählungen über geheime Mächte und Verschwörungen gibt es schon lange und sind mitnichten nur ein Phänomen der…

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  • Kein "Vogelschiss"! Rechtspopulismus und geschichtspolitische Argumentationsmuster

    Rechtspopulist_innen generieren durch kalkulierte Tabubrüche und Provokationen Aufmerksamkeit über herkömmliche wie Neue Medien und versuchen, sie in…

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  • Von der Reaktion zur Aktion

    Für den Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte in westlichen Demokratien gibt es Ursachen und Instrumente, die zu ihrem Erstarken geführt haben. Der…

    weitere Informationen

FES-weite Angebote

Veranstaltungen

Donnerstag, 25.08.22 - Rostock

GEDENKEN ? AUFKLÄREN ? GESTALTEN

30 Jahre nach dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen haben sich eine Reihe von Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft mit der Stadtverwaltung zusammengefunden, um unter dem Motto "GEDENKEN ? AUFKLÄREN ?...


Dienstag, 30.08.22 - Julius-Leber-Forum

Das Hamburger Stadthaus: Ort des Verbrechens ? Ort des Gedenkens

+++ Die Veranstaltung ist ausgebucht +++

Von 1933 bis 1943 befand sich im Hamburger Stadthaus zwischen Neuem Wall und Stadthausbrücke das Polizeipräsidium und das Hauptquartier der Geheimen...


Mittwoch, 31.08.22 - Frankfurt am Main oder Online

Deutsch denken! Die dunkle Seite der Dialektik

Durch die deutsche Geistesgeschichte zieht sich seit mehr als zweihundert Jahren eine problematische Linie. Am Anfang stehen Denker wie Fichte und Hegel, die die "deutsche Nation" preisen und von der...


Publikationen

Schieferle, Hannah

Stellung beziehen gegen Stammtischparolen

Tipps für den Alltag
Regensburg, 2022

Publikation herunterladen (450 KB, PDF-File)


Rechtsextreme Parteien und sozialer Dialog

Herausforderungen für Gewerkschaften in Frankreich, Schweden, Italien und Deutschland
Paris, 2022

Publikation herunterladen (200 KB, PDF-File)


Potter, Nicholas

Mapping the far right

Stockholm, 2022

Publikation herunterladen (580 KB, PDF-File)


Über das Projekt

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus.Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft:

Wie die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Vom Rand zur Mitte" verdeutlicht, umfasst das Problem "Rechtsextremismus" mehr als organisierte Parteien und gewaltbereite Kameradschaften. In unserer politischen Bildungsarbeit legen wir daher einen Arbeitsbegriff zugrunde, der insbesondere Einstellungsmuster mit in den Blick nimmt, deren verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen von Menschen darstellen.

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung:

Rechtsextremismus ist kein nationales Phänomen. Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus sind in vielen Ländern präsent und die extreme Rechte vernetzt sich zunehmend über Ländergrenzen hinweg. Mit einem verstärktem Fokus auf die internationale Dimension des Rechtsextremismus erweitert die Friedrich-Ebert-Stiftung die bisher zumeist im nationalen Kontext verbleibende Debatte um den europäischen Blickwinkel.

Internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus:

Effektive Arbeit gegen Rechtsextremismus heißt auch, diejenigen, die die rechte Szene verlassen möchten, Anlaufpunkte und Unterstützung zukommen zu lassen. Im Rahmen des Xenos-Sonderprogramms "Ausstieg zum Einstieg" fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung daher die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.


Zu den kontinuierlichen Projektaktivitäten gehören:

Dialoge für Demokratie

Regelmäßige Veranstaltungen zu aktuellen Entwicklungen der extremen Rechten und konstruktiven Gegenstrategien bieten Dialogplattformen für die interessierte Öffentlichkeit sowie Vertreter_innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.

Politikberatung

Durch die Herausgabe wissenschaftlicher Studien und Gutachten wird die öffentliche Debatte bereichert und werden politische Akteure bei der Erarbeitung von Maßnahmen im Kampf gegen Rechtsextremismus beraten.
Eine Übersicht der Publikationen zum Thema finden Sie hier.

Netzwerkbildung

Entscheidungsträger_innen aus Politik und Verwaltung sowie Mitarbeiter_innen von Projekten, Initiativen und Institutionen, die in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aktiv sind, werden im Rahmen der Projektaktivitäten miteinander vernetzt und über aktuelle Handlungsansätze sowie erfolgreiche Praxisbeispiele informiert.

Förderung von demokratischen Engagement

"Demokratie braucht Demokrat/innen" war eine Grundüberzeugung Friedrich Eberts. Die Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Willensbildungsprozessen und Mitgestaltung ihrer Gesellschaft trägt zum Abbau von Politikverdrossenheit und einer aktiven Bürger_innengesellschaft bei.

  • Im Rahmen der Seminarreihe Hilfen zum Handeln bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung auf Anfrage eintägige Schulungsseminare zu Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Kompetenz im Umgang (u.a. in Form von Argumentationstrainings) für engagierte Bürgerinnen und Bürger an. Mehr Information dazu finden sie hier.
  • Demokratie erlebbar zu machen ist weiterhin das Ziel verschiedener Partizipationsprojekte, beispielsweise in Form von Bürgerkonferenzen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus oder kommunalen Zukunftskonferenzen.
  • Publikationen für die zivilgesellschaftliche Praxis und politische Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus unterstützen als Handreichungen Engagement für Demokratie.
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