Freitag, 27.04.18 19:00 - Kino Babylon

Afrikanischer Feminismus zwischen Literatur und gesellschaftlicher Realität


Terminexport im ICS-Format

Nigerianische Schriftsteller_innen wie Chimamanda Ngozi Adichie bekennen sich prominent zum Feminismus - doch wie steht es um Geschlechterrollen im heutigen Nigeria?

Bild: von FES/Andrea Schmidt

Das selbstbewusste Bekenntnis zum Feminismus von Schriftsteller_innen hat positiv zur Wahrnehmung Nigerias im Ausland beigetragen. Doch: Wie steht es um Diskussionen über Feminismus und Geschlechterrollen in Nigeria? Wie definieren sich Geschlechterrollen in der nigerianischen Gesellschaft zwischen religiösen Einflüssen, traditionellen und kosmopolitischen Werten und boomenden Megacities?

Diese Fragen wollen wir mit drei nigerianischen Autor_innen diskutieren und dabei auch beleuchten, inwiefern Literatur auf gesellschaftliche Debatten Einfluss nimmt und nehmen kann.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan übersetzt. Es handelt sich um eine Kooperationsverantstaltung des Referats Afrika der Friedrich-Ebert-Stiftung und InterKontinental. Die Veranstaltung ist Teil von Writing in Migration (WIM), dem ersten afrikanischen Literaturfestival, das zwischen dem 26. und 28. April in Berlin stattfindet.

Im Gespräch:

  • Ayòbámi Adébáyò, Autorin, u. a. des Romans "Stay with Me"
  • Olumide Popoola, Kuratorin von Writing in Migration 2018, Autorin und Performance-Künstlerin
  • Elnathan John, Rechtsanwalt, Schriftsteller und Satiriker


Moderation: Michaela Maria Müller, Autorin und Journalistin
 

Länder / Regionen: Demokratie- und Medienförderung | Nigeria


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    Referat Afrika

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