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Politische Akademie

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    Ringvorlesung aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Verleihung des Friedensnobelpreises an Bundeskanzler Willy Brandt

    Am 10. Dezember 1971 wurde dem Bundeskanzler Willy Brandt der Friedensnobelpreis verliehen, um einerseits seine Ostpolitik als Einsatz für Frieden und Sicherheit in der Welt des Kalten Kriegs und andererseits sein Eintreten für eine Vertiefung der Westintegration zu würdigen. Von der Agenda 2030 der...


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  • 13.07.2020 | Politische Bildung | News

    frei – gerecht – solidarisch. So macht die Friedrich-Ebert-Stiftung politische Bildung

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung legt in einer neuen Publikation dar, wie sie ihren satzungsgemäßen Auftrag – die politische Bildung im Geiste von Demokratie und Pluralität – umsetzt.


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  • | News

    buch|essenz – prägnante Buchzusammenfassungen mit politischer Einordnung

    Mit der buch|essenz stellt die Akademie für Soziale Demokratie Sachbücher von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Diskurs als Buchzusammenfassungen für dich bereit. Sowohl in schriftlicher Form als auch als Audio-Version bieten wir unseren Leser_innen kostenfrei prägnante...


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Leitung

 

Kontakt

Margit Durch

Godesberger Allee 149
53175 Bonn

0228/883 - 7102

0228/883 - 9223

E-Mail-Kontakt
 

Bildungspolitische Angebote für Nord- und Ostdeutschland bietet die Abteilung Politischer Dialog mit Sitz in Berlin.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

unsere Welt verändert sich schnell. Dabei gibt es Veränderungen, die viele von uns verunsichern: Durch Globalisierung und Digitalisierung sind Wirtschaft und Arbeit im Umbruch mit offenen Fragen für den Arbeitsmarkt der Zukunft. Gleichzeitig wächst die Ungleichheit in Deutschland. Das ist ungerecht und schadet dem Wohlstand. Es unterhöhlt auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt, denn Ungleichheit und geringe politische Beteiligung hängen eng miteinander zusammen. Darüber hinaus sind politische Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Häufig ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht klar, welche langfristigen Konzepte und Ziele ihnen zugrunde liegen.

Auch darüber hinaus gibt es Grund zur Sorge: Die Europäische Union steckt in einer tiefen Krise. Der Brexit hat ein Unbehagen offenbart mit  einem Mangel an Lösungskompetenz, Transparenz und Mitsprache in Europa. Er hat aber auch gezeigt, dass einfache Antworten in unserer globalisierten Welt nicht weiterhelfen. Täglich erreichen uns Bilder von gewaltsamen Konflikten. Die Auswirkungen von Flucht und Vertreibung spüren wir auch hier in Deutschland. Wie können wir die Integrationsaufgaben gemeinsam gut bewältigen und den sozialen Zusammenhalt stärken?

Verständliche Erklärungen für komplexe Sachverhalte sind gefragt. In unserer politischen Bildungsarbeit bieten wir Analyse, Beratung und Diskussionen zu den genannten Themen - und darüber hinaus - an. In öffentlichen Dialogen, Ausstellungen, Publikationen und Lesungen  informieren wir zu grundlegenden Fragen und aktuellen Perspektiven der Politik. Außerdem qualifizieren wir Ehrenamtliche für ein wirksames politisches, gewerkschaftliches und zivilgesellschaftliches Engagement in Kompetenztrainings und Lernprojekten, online und offline. Mit Fach- und Regionalforen, Zukunftswerkstätten und World Cafés beteiligen wir die Bürger_innen an der gesellschaftspolitischen Meinungsbildung. Denn das ist unser Ziel: Eine freie und solidarische Gesellschaft mit gleichen Chancen der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Teilhabe für alle – im Sinne der Sozialen Demokratie.

Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Sie!

OnlineAkademie

OnlineAkademie

Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an:

Ibo Cayetano
Referent OnlineAkademie

0228 / 883 7137
Ibo.Cayetano(at)fes.de 

 

Einfach online lernen, verstehen und mitdiskutieren – digitale Angebote in der Friedrich-Ebert-Stiftung

Von Podcasts über interaktive Lernlandkarten und Zeitstrahlen bis hin zu E-Learning-Kursen und spannenden Debatten auf sagwas.net: Das Team digitale Bildung der FES bietet ein umfangreiches digitales Lernangebot. Gesellschaftsrelevante Themen bereiten wir praxisnah multimedial für Sie auf und geben Ihnen Praxistipps für die Umsetzung eigener digitaler Formate. In unseren Web-Seminaren, Live-Debatten und anderen Veranstaltungen diskutieren Sie ortsunabhängig mit Expert_innen und anderen Teilnehmenden zu vielfältigen spannenden Themen. Schauen Sie doch einmal vorbei.

Mehr Informationen: www.fes.de/onlineakademie und www.sagwas.net   

Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

Leitung

Jochen Reeh-Schall

Kontakt

Godesberger Allee 149
53175 Bonn

0228/883 7115

0228/883 9210

E-Mail Kontakt

www.fes-arbeitnehmerweiterbildung.de

Das Angebot der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung richtet sich gezielt an Arbeitnehmer_innen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, die ihren Anspruch auf Weiterbildung nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) realisieren möchten. Aber auch darüber hinaus stehen unsere Seminare allen offen, die mehr über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen erfahren wollen.

Wir bieten ein Forum zur Information, Diskussion und Orientierung zu zentralen politischen Zukunftsthemen. Unsere Seminare greifen aktuelle gesellschaftspolitische Fragen auf. Unsere Themen sind vielfältig, abwechslungsreich und auf aktuelle politische Entwicklungen zugeschnitten.

Die Seminare der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung sind drei- bis fünftägig und finden an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen statt. Fünftägige Seminare beginnen am Montag und enden am Freitag, dreitägige Seminare finden unter der Woche oder am Wochenende statt. Durch die Novellierung des Weiterbildungsgesetzes NRW müssen wir eine Quote von 85% Landeskindern NRW in unseren Veranstaltungen nachweisen. Mit dieser Änderung vollzieht der Landtag NRW eine Regelung, die in anderen Bundesländern bereits seit längerem gilt.

Um eine optimale Lern- und Arbeitsatmosphäre zu garantieren, arbeiten Sie in kleinen Gruppen. Die Teilnehmer_innenanzahl liegt in der Regel bei 15 Personen pro Seminar.

Unsere Seminare werden von externen Seminarleiter_innen und Expert_innen geleitet, die mit ihrer langjährigen Erfahrung für einen inhaltlich fundierten und abwechslungsreichen Seminarablauf stehen.

KommunalAkademie

Leitung

Anne Haller

Kontakt

Godesberger Allee 149
53175 Bonn

E-Mail Kontakt

www.fes.de/kommunalakademie/

Die Kommunen sind die Basis unserer Demokratie.

Die Erfahrungen, die Bürgerinnen und Bürger hier machen, prägen nachhaltig ihr Verhältnis zur Gesellschaft und zum Staat. Die Akzeptanz unseres demokratischen Systems wächst mit der Qualität der Kommunalpolitik.

Die KommunalAkademie NRW  ist das Qualifizierungs-, Beratungs- und Dialogangebot der Friedrich-Ebert-Stiftung für die kommunale Politik und das bürgerschaftliche Engagement in der Kommune. Durch die Vermittlung von Fachwissen und methodischer Kompetenz stärken wir die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit insbesondere ehrenamtlicher Kommunalpolitiker_innen. Der Erfahrungsaustausch zwischen Aktiven fördert den praxisorientierten kommunalpolitischen Sachverstand.

Die KommunalAkademie weckt und stärkt mit ihrem Angebot das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, sich zu engagieren. Denn hier können Menschen unmittelbar Einfluss auf ihr Lebensumfeld nehmen. Ein friedliches, soziales Zusammenleben in Städten und Gemeinden braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Menschen und die Zukunftsfragen ihrer Kommune einsetzen. Sie in ihrer Arbeit zu unterstützen, ist Aufgabe der KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Neben der KommunalAkademie in NRW gibt es durch die Regionalbüros der Politischen Akademie weitere lokale Angebote für kommunalpolitisch Engagierte und Veranstaltungen zu kommunalpolitischen Themen.
Sie finden beispielsweise bei der KommunalAkademie Bayern und der KommunalAkademie Baden-Württemberg spannende Qualifizierungsreihe für das kommunale Mandat.

Netzwerk Politische Bildung

Kontakt

Godesberger Allee 149
53175 Bonn

0228/883 - 7121

E-Mail Kontakt

www.netzwerk-politische-bildung.de

"Unsere Arbeit orientiert sich an den Grundwerten und politischen Zielen einer Sozialen Demokratie."

Im Sommer 2000 schlossen sich in Berlin 30 Institutionen der außerschulischen politischen Bildung zum Netzwerk Politische Bildung zusammen. Gemeinsamer Nenner des informellen Verbunds ist die Orientierung an den Grundwerten der Sozialen Demokratie. Zum Netzwerk gehören Bildungsträger und Bildungsreferent_innen; Einrichtungen mit eigenen Bildungsstätten ebenso wie Bildungswerke ohne feste Lernorte. Moderator des Netzwerks ist die Politische Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Landes- und Regionalbüros der Politischen Akademie

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich die Karte laden, werden Informationen darüber an Google übermittelt.

FES Bayern

Kontakt

Leitung

Anna-Lena Koschig

Büro München

Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München

089 51555240

089 51555244

Team & Kontakt

Büro Regensburg

Leitung

Eva Nagler

Kontakt

Lilienthalstr. 8
93049 Regensburg

0941 79 47 59

0941 79 56 13

Team & Kontakt

Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist mit zwei Büros in Bayern vertreten:

Von München und Regensburg aus bietet sie mit ihren politischen Bildungsangeboten Bürger_innen, Entscheidungsträger_innen, Multiplikator_innen sowie jungen Menschen eine Plattform, um sich zu informieren und Lösungsansätze für gesellschaftspolitische und soziale Herausforderungen in Kommune, Land, Bund sowie in Europa und der Welt zu diskutieren. Gemäß unserem Leitbild der Sozialen Demokratie stehen für uns dabei gleiche Chancen auf soziale, politische, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe aller Menschen im Mittelpunkt.

Die KommunalAkademie Bayern der Friedrich-Ebert-Stiftung mit ihrem Sitz in Regensburg ist seit 2006 eine gefragte Adresse für Kommunalpolitiker_innen und Alle, die in der Kommunalpolitik engagiert sind.

Weitere Angebote der FES Bayern für u.a. Schulklassen finden Sie hier.

Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg

Leitung

Anja Dargatz

Kontakt

Werastraße 24
70182 Stuttgart

0711/24 83 94 3

0711/24 83 94 50

E-Mail Kontakt

www.fes.de/fritz-erler-forum

Baden-Württemberg ist geprägt von seinen dezentralen Strukturen. Mehrere Ballungszentren bestimmen die Region – dazwischen ländliche Gebiete, die von einem wirtschaftlich starken Mittelstand geprägt sind. Die Verbindung von lokal und global, von Avantgarde und Tradition, zeichnet das Flächenland aus. Als „Bindestrich-Land“ vereint es Württemberg, Schwaben, Tauberfranken und Kurpfalz, die sich historisch eigenständig entwickelt haben. Diese Regionalität - strukturell, kulturell und sprachlich – macht die Vielfalt Baden-Württembergs aus. Dazu kommt die globale Vielfalt als Resultat des jahrzehntelangen Zuzugs von Arbeitskräften und ihren Familien aus aller Welt. Damit ist eine der größten Herausforderungen der Erhalt der Region als attraktiver Wirtschaftsstandort. Neue Techniken wie der Elektromotor und globale Konkurrenten fordern von Betrieben Innovation, um konkurrenzfähig bleiben zu können. Hier liegt die Aufgabe von Politik und Gewerkschaften, solche Wandlungsprozesse zu unterstützen und Maßnahmen zu ergreifen, dass die Qualität der Arbeitsplätze nicht leidet und möglichst alle von dem Prozess profitieren.    

Das Fritz-Erler-Forum ist das Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Baden-Württemberg und damit ein wichtiger Akteur in der politischen Bildung des Bundeslandes. Als solcher arbeitet das Forum vernetzt mit anderen Anbietern politischer Bildung wie z.B. der Landeszentrale für Politische Bildung.

Das Fritz-Erler-Forum bietet Fortbildungen für Ehrenamt und Kommunalpolitik sowie politische Bildung für die Bürger_innen in Form von Ausstellungen und Seminaren an, damit sie sich ein informiertes Bild über oft komplexe gesellschaftspolitische Debatten machen können. Außerdem können Bürger_innen in Dialogplattformen ihre Meinungen artikulieren und in politische Entscheidungsprozesse einfließen lassen. In der Reihe „Stadtleben“ werden Stuttgarter Themen aufgegriffen und kritisch diskutiert. Bei Mittagsgesprächen wird der Dialog von Gewerkschaft und Politik gefördert. Der Bezug von gesellschaftspolitischen Themen zur Situation vor Ort ist dabei ausschlaggebend. Dabei kommt der Bildungsarbeit vor Ort das internationale Netzwerk der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Gute, das es erlaubt, die immer enger zusammenwachsenden Verflechtungen von „lokal“ und „global“ kompetent zu bearbeiten.

Landesbüro Hessen

Leitung

Severin Schmidt

Kontakt

Marktstraße 10
65183 Wiesbaden

0611 / 341415 0

0611 / 341415 29

E-Mail Kontakt

www.fes.de/hessen

Hessen ist vielfältig: Ländliche Regionen, mittelständische und industrielle Betriebe, zahlreiche Hochschulen und die wirtschaftsstarke Rhein-Main-Region prägen das Land sowie die Menschen. Diese Vielseitigkeit greift das Landesbüro Hessen der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Sitz in Wiesbaden durch ein breit gefächertes Angebot an Maßnahmen der politischen Bildung hessenweit auf.

Demokratie lebt von handlungsbereiten und handlungsfähigen Bürgerinnen und Bürgern. Daher unterstützen wir gesellschaftspolitisch Aktive durch Kompetenzseminare unserer Reihe „Engagement im Ehrenamt“.

Wie wollen wir in Zukunft leben und was bedeutet dies für unsere Demokratie, Wirtschafts- und Sozialordnung, unsere Integrations- und Bildungspolitik, das Ehrenamt und andere Bereiche? Wir suchen Antworten auf die spezifischen Herausforderungen in Hessen und erklären, wie Entwicklungen vor Ort mit Entscheidungen auf Bundes- oder europäischer Ebene zusammenhängen. Mit kontinuierlichen Reihen und zielgruppen- bzw. themenspezifischen Veranstaltungen bieten wir ein umfassendes Angebot zur politischen Information und Orientierung.

Die Politischen Clubs als Regionalforen bearbeiten ein Jahresthema und verknüpfen so in einem inhaltlichen Bogen die verschiedenen Aspekte der Veranstaltungen. Ein Alleinstellungsmerkmal sind die mittäglichen, einstündigen Veranstaltungen der Reihe Demokratielunch. Die Übertragung als Livestream und die Produktion von Highlightvideos ermöglichen die Nachbereitung sowie die Erweiterung des Adressatenkreises in den sozialen Medien.

Mit Planspielen zu verschiedenen Themen und der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ führen wir auch jugendgerechte Projekte für Schüler_innen durch, die das Ziel haben, politisches Verständnis zu stärken und Politik erlebbar zu machen.

Regionalbüro Rheinland-Pfalz und Saarland

Leitung

Brigitte Juchems

Kontakt

Große Bleiche 18-20
55116 Mainz

06131/96067 0

06131/96067 66

E-Mail Kontakt

https://www.fes.de/regionalbuero-rheinland-pfalz-saarland 

Das FES-Regionalbüro Mainz ist mit seiner gesellschaftspolitischen Bildungsarbeit für Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständig. Beide Bundesländer weisen bemerkenswerte Entwicklungen und Strukturmerkmale auf. In Rheinland-Pfalz ist die Sozialdemokratie seit fast drei Jahrzehnten in führender Regierungsverantwortung. Diese Kontinuität hat gleichermaßen zur Modernisierung des Landes, aber auch zu einem hohen Maß an Teilhabe der Bürger_innen, innovativen Reformansätzen in der Bildungspolitik, zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen und einem Interesse an Europa beigetragen. Dies gilt in ähnlicher Weise auch für das Saarland, das einerseits einen schwierigen wirtschaftlichen Strukturwandel vollzogen hat und sich andererseits erfolgreich bemüht, den technologischen Fortschritt und die Modernisierung des kleinen Bundeslandes voranzubringen.

Das FES-Regionalbüro führt in den beiden Bundesländern zahlreiche öffentliche Veranstaltungen durch. Zielsetzung ist es, einen zukunftsorientierten Diskurs zu zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen zu führen. Zielgruppe sind gesellschaftliche Multiplikatoren und die interessierte Öffentlichkeit. Dabei geht es in der Regel um den Dialog unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteure. Nachhaltige Wirtschafts- und Sozialpolitik; Weiterentwicklung der Demokratie und Bekämpfung demokratiefeindlicher Tendenzen; Möglichkeiten der Beteiligung und Teilhabe in der Gesellschaft wie auch ein zukunftsfähiges Europa stellen zentrale Themen dar – neben anderen.

Mit dem weinbaupolitischen Seminar, dem Trierer Wirtschaftsgespräch, dem Forum Westerwald, der Seminarreihe Perspektiven des Ländlichen Raums und dem Gesprächskreis Wissenschaft und Politik in Rheinland-Pfalz sind Formate entwickelt worden, die seit mehreren Jahren bestehen und für eine Kontinuität der Projektarbeit sorgen.

 

Landesbüro NRW

Leitung

Petra Wilke

Kontakt

Godesberger Allee 149
53175 Bonn

0228/883 7202

0228/883 9208

E-Mail Kontakt

www.fes.de/landesbuero-nrw

 

Büro Düsseldorf

Schwanenmarkt 15
40213 Düsseldorf

0211/436 375 63

0211/436 381 48

 

Nordrhein-Westfalen ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen mitten im Herzen Europas. Als bedeutender Industriestandort, mit einer führenden Wissenschafts-, Kultur- und Medienlandschaft, mit seinen 18 Millionen Einwohner_innen unterschiedlichster Herkunft nutzt das Land die Chancen, die sich aus dem digitalen, technologischen, demografischen und kulturellen Wandel ergeben. NRW heißt auch regionale Vielfalt, von ländlich geprägten Gebieten, prosperierenden Industrielandschaften zu wachsenden Dienstleistungszentren. Trotz dieser Unterschiede steht NRW vor allem für ein Miteinander.

Das Landesbüro NRW mit Sitz in Bonn und einem Bürostützpunkt in Düsseldorf nimmt diese Themen auf. Wir konzipieren und führen Maßnahmen mit den uns zur Verfügung stehenden Instrumenten der politischen Bildung im gesamten Bundesland durch. Mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik, den Gewerkschaften und der Wirtschaft diskutieren wir über Themen wie Arbeit 4.0, soziale Innovationen und nachhaltige Wirtschaft, Europa, Bildung, gerechte Gesellschaft sowie Integration und Migration. Aber auch Rechtsextremismus und -populismus sind in NRW eine Realität, der sich das Landesbüro in Form von vielfältigen Veranstaltungsformaten, in Seminaren, Trainings, öffentlichen Veranstaltungen und Netzwerkarbeit, widmet.

Zu unseren Zielgruppen gehören auch junge Menschen, die wir mit Seminaren zur Schülervertretungsarbeit und für Jugendräte, sowie in Workshops im Bereich Flucht und Asyl zum gesellschaftspolitischen Engagement motivieren wollen. Hervorzuheben sind zudem unsere Seminare und Veranstaltungen mit Themenschwerpunkt Frauen und Gender.

Ziel der politischen Bildungsarbeit in NRW ist es, einen Beitrag zur Stärkung und Förderung einer lebendigen, partizipationsorientierten Demokratie und sozialen, gerechten und vorbeugendenPolitikin und für NRW zu leisten. Deswegen konzipieren und organisieren wir Seminare für ein breites Zielgruppenspektrum und sind mit regionalen Gesprächsreihen in ganz Nordrhein-Westfalen präsent.

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