Donnerstag, 17.10.19 18:00 bis Donnerstag, 17.10.19 20:00 - Duisburg

Wie geht´s weiter mit der EU? Ansichten aus Deutschland, Frankreich und Polen


Terminexport im ICS-Format

Welchen Weg wird die EU mit ihren neuen Mehrheiten und Bündnissen gehen? Welche politischen Schwerpunktthemen der neuen EU-Kommissionspräsidentin zeichnen sich ab?

Bild: von FES

Wie geht´s weiter mit der EU? Ansichten aus Deutschland, Frankreich und Polen

Zwischen dem 23. und 26. Mai 2019 haben in den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union die Wahlen für das Europaparlament stattgefunden. In weiteren Schritten wurden vom Parlament der neue Parlamentspräsident und die neue Kommissionpräsidentin gewählt. Die Machtverhältnisse haben sich im Parlament deutlich verschoben, mit Auswirkungen für uns alle. Konservative und Progressive haben keine gemeinsame Mehrheit mehr. Die kleineren Parteien – Liberale, Grüne, Linke, Rechte, u.a. – werden künftig die politische Agenda im Parlament stärker mitbeeinflussen. Bei allen Herausforderungen für die EU bietet ein solcher Moment auch immer Chancen. Welchen Weg wird die EU mit ihren neuen Mehrheiten und Bündnissen gehen? Wie werden die EU-Befürworter diese Situation nutzen und wie gefährlich werden die EU-Gegner für die Europäische Union? Welche politischen Schwerpunktthemen der neuen EU-Kommissionspräsidentin zeichnen sich ab?

Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir mit Ihnen und unseren Podiumsgästen diskutieren, welche Herausforderungen auf die EU in den nächsten Jahren zukommen. Einen besonderen Fokus legen wir dabei auf die Ansichten und die Rolle von Deutschland, Frankreich und Polen.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich an der Debatte zu beteiligen.

PROGRAMM

18.00 Uhr Begrüßung
Dr. habil. Landry Charrier, Attaché für Hochschulkooperation der
französischen Botschaft
Sohel Ahmed, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

Impulsvortrag: Europas Zukunft
Jens Geier, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP)

Podiumsgespräch mit anschließender Publikumsdiskussion

Isabelle Maras, Visiting Fellow, Das Progressive Zentrum, Berlin
Prof. Dr. Marek Cichocki, Programmdirektor des Europakollegs
in Natolin bei Warschau
Jens Geier, MdEP

Moderation
Stefan Haußner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Duisburg-Essen

20.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Anschließend laden wir Sie und unsere Podiumsgäste zu einem kleinen Umtrunk ein.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Institut français Deutschland, Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg e.V., Europe Direct Duisburg, Polnisches Institut Düsseldorf, Universität Duisburg-Essen,  Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Arbeitseinheit: Landesbüro NRW



Termin

Donnerstag, 17.10.19
18:00 bis 20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Lotharstraße 57
547057 Duisburg



Ansprechpartner_in

Sohel Ahmed

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208



Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich die Karte laden, werden Informationen darüber an Google übermittelt.


Demokratisches Europa

Eine Politik für Europa muss in erster Linie von den Bürger_innen Europas getragen werden. Wir wollen daher wissen, welche Erwartungen die Menschen an die EU haben. Momentan ist eine kritische Einstellung weit verbreitet. Wie muss sich die EU verändern, damit das Vertrauen in sie wieder wächst? Wie kann die EU fairer, demokratischer und inklusiver gestaltet werden? Vor allem im Rahmen der politischen Bildung wollen wir einen Beitrag leisten, um ein Europa des Zusammenhalts zu befördern.

Gesamtkoordination

Michael Meier

Ansprechperson

Manuel Gath

Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

030/26935-7743

Manuel.Gath@fes.de

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