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Donnerstag, 12.01.23 18:00 - Die Tagungslounge, Katharinenstraße 6, 04109 Leipzig

Deutschland und Europa in der Zeitenwende. Die EU als Motor für Frieden, Freiheit und soziale Sicherheit


Terminexport im ICS-Format
Deutschland und Europa in der Zeitenwende

Bild: Deutschland und Europa in der Zeitenwende von Thomas Glöß

Eine sich schnell ändernde Welt, der Klimawandel, das Scheitern der europäischen Friedensordnung, der Wandel ökonomischer Kräfteverhältnisse, die Pandemie und das Aufkommen rechtspopulistischer Bewegungen stellen uns vor immer neue Herausforderungen. Die Verflechtung von Entscheidungen von der Kommune bis zum Europäischen Parlament lässt die europäische Demokratie dabei oft langsam erscheinen, während gleichzeitig entschiedenes Handeln gefragt ist. Wie kann Europa dem begegnen und die Erwartungen als Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand gerade auch in schweren Zeiten erfüllen? Darüber wollen wir mit unseren Podiumsgästen und mit Ihnen sprechen.


Begrüßung

  • Daniela Kolbe, Stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung

Im Gespräch

  • Constanze Krehl, Mitglied des Europäischen Parlaments für Leipzig Sachsen 1991– 2022
  • Kathrin Michel, MdB, Vorsitzende der SPD Sachsen
  • Matthias Ecke, Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Vizepräsident des Deutschen Städtetags
  • Dr. Anita Kecke, Journalistin, Leipzig (Moderation)

Zusammenfassung

  • Henning Homann, MdL, Vorsitzender der SPD Sachsen
  • Constanze Krehl

Anschließend Empfang und Gespräch mit

  • Martin Dulig, stellv. Ministerpräsident
  • Petra Köpping, Staatsministerin
  • Dirk Panter, SPD-Fraktionsvorsitzender
  • Irena-Rudolph-Kokot
  • Holger Mann, MdB
Gestaltung Thomas Glöß
Donnerstag, 12.01.23 - Leipzig
keine Plätze frei

Deutschland und Europa in der Zeitenwende. Die EU als Motor für Frieden, Freiheit und soziale Sicherheit

Veranstaltungsnummer: 264301als .ics herunterladen

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Weitere Anmeldungen sind nicht mehr möglich


Ort: Die Tagungslounge, Katharinenstraße 6, 04109 Leipzig

Eine sich schnell ändernde Welt, der Klimawandel, das Scheitern der europäischen Friedensordnung, der Wandel ökonomischer Kräfteverhältnisse, die Pandemie und das Aufkommen
rechtspopulistischer Bewegungen stellen uns vor immer neue Herausforderungen. Die Verflechtung von Entscheidungen von der Kommune bis zum Europäischen Parlament lässt die europäische Demokratie dabei oft langsam erscheinen, während gleichzeitig entschiedenes Handeln gefragt ist. Wie kann Europa dem begegnen und die Erwartungen als Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand gerade auch in schweren Zeiten erfüllen? Darüber wollen wir mit unseren Podiumsgästen und mit Ihnen sprechen.


Begrüßung

  • Daniela Kolbe, Stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung


Im Gespräch

  • Constanze Krehl, Mitglied des Europäischen Parlaments für Leipzig Sachsen 1991– 2022

  • Kathrin Michel, MdB, Vorsitzende der SPD Sachsen

  • Matthias Ecke, Mitglied des Europäischen Parlaments

  • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Vizepräsident des Deutschen Städtetags

  • Dr. Anita Kecke, Journalistin, Leipzig (Moderation)


Zusammenfassung

  • Henning Homann, MdL, Vorsitzender der SPD Sachsen

  • Constanze Krehl


Anschließend Empfang und Gespräch mit

  • Martin Dulig, stellv. Ministerpräsident

  • Petra Köpping, Staatsministerin

  • Dirk Panter, SPD-Fraktionsvorsitzender

  • Irena-Rudolph-Kokot

  • Holger Mann, MdB


Der Eintritt ist frei

Termin

Donnerstag, 12.01.23
18:00-20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Die Tagungslounge

Katharinenstraße 6
04109 Leipzig

Ansprechpartner_in

Matthias Eisel

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de



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Demokratisches Europa

Eine Politik für Europa muss in erster Linie von den Bürger_innen Europas getragen werden. Wir wollen daher wissen, welche Erwartungen die Menschen an die EU haben. Momentan ist eine kritische Einstellung weit verbreitet. Wie muss sich die EU verändern, damit das Vertrauen in sie wieder wächst? Wie kann die EU fairer, demokratischer und inklusiver gestaltet werden? Vor allem im Rahmen der politischen Bildung wollen wir einen Beitrag leisten, um ein Europa des Zusammenhalts zu befördern.

Ansprechpartner

Georg Weichardt

030 26935-7709
Georg.Weichardt(at)fes.de