Politik für Europa

  • | EU-Ratspräsidentschaft

    Die EU und Afrika – Die Neuorientierung in Angriff nehmen

    Im Interview spricht Prof. Robert Kappel über die Rolle der Deutschen Ratspräsidentschaft bei der Gestaltung der EU-Afrika Beziehungen.


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  • | EU-Ratspräsidentschaft

    Die Welle reiten

    Die zweite Woge der Pandemie trifft Europas Volkswirtschaften hart. Muss jetzt der Wiederaufbaufonds der EU angepasst werden?


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  • | EU-Ratspräsidentschaft

    Europäische Industrie- und Wettbewerbspolitik und die Auswirkung der Corona-Pandemie

    Die EU-Ratspräsidentschaft ist auch eine Chance für die europäische Industriepolitik. Doch dies hängt entscheidend von dem Umgang mit Covid-19-Krise ab.


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Schwerpunkt: Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020

Deutschland hat am 1. Juli 2020 für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Bereits vor der Covid-19-Pandemie waren die Erwartungen an Deutschland angesichts der existierenden Herausforderungen (neuer EU-Haushalt, Brexit etc.) sehr hoch.

Inzwischen sind die Erwartungen weiter gestiegen. Mit der durch Covid-19 ausgelösten tiefgreifenden Wirtschaftskrise und einer nicht gekannten Belastung der öffentlichen Gesundheitssysteme steht Deutschland zusätzlich vor der Aufgabe – der wohl zentralen seiner Ratspräsidentschaft - einerseits die aktuelle Krise zu managen und die beginnende schwere Rezession in Europa zu bewältigen. Und zugleich dringend notwendige Weichenstellungen für die Zukunft der Union vorzunehmen. Stichworte hierfür sind: Green Deal, Digitalisierung, Innovation, soziale Kohäsion und Rechtsstaatlichkeit. Beide Aufgaben können nicht voneinander getrennt werden, sie gehören zusammen. Und Deutschlands Rolle wird vor allem darin bestehen, als "ehrlicher Makler" zwischen den 27 EU-Mitgliedern zu vermitteln, um tragfähige Lösungen und Kompromisse zu erreichen.

Auf diesem Themenportal wollen wir die deutsche EU-Ratspräsidentschaft mit Beiträgen aus der Inlands- und Auslandsarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung begleiten. Die FES-Büros in Hannover oder Leipzig werden genauso dabei sein wie die Büros in Brüssel, Bukarest oder Lissabon. Wir werden uns dabei mit einem breiten Spektrum von Themen und Herausforderungen beschäftigen, mit denen die EU sich auseinander setzen muss, wenn sie auch zukünftig im internationalen Wettbewerb bestehen will: Außen- und Sicherheitspolitik, Zukunft der Arbeit und des digitalen Kapitalismus, Globalisierung, Umweltpolitik, Migration u.a.


Beiträge

| EU-Ratspräsidentschaft

Im Zeichen der Corona-Krise: Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft vor großen Herausforderungen

Europaparlamentarier Bernd Lange über die Bedeutung des Milliarden schweren EU-Recovery Plans und der Rolle Deutschlands bei den Verhandlungen.


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| EU-Ratspräsidentschaft

Anspruch der höchsten Kategorie

Deutschland muss die Ratspräsidentschaft für eine soziale und ökologische Neuausrichtung Europas nutzen – eine Erwartungshaltung aus Frankreich.


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| EU-Ratspräsidentschaft

Europa macht uns grenzenlos glücklich

Darum ist das Ende der Corona-Grenzkontrollen so wichtig.


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| EU-Ratspräsidentschaft

Ein Europa der Solidarität

von Norbert Walter-Borjans und Gustav Horn


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| EU-Ratspräsidentschaft

Initiative statt Stillstand

Warum sich eine geeinte EU sicherheitspolitisch engagieren sollte.


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Reihen & Formate

IPG-Journal ist eine engagierte Plattform für Fragen internationaler und europäischer Politik. Hier gelangen Sie zur Europa-Seite der IPG weiter

Progressive Wirtschaftspolitik für Europa
Blog

Progressive Wirtschaftspolitik für Europa

Mit der Corona-Krise sind die Erwartungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft deutlich gestiegen. Klar ist: Nur mit progressiven Politikansätzen kann es gelingen, die großen Herausforderungen, vor denen Europa steht, besser zu bewältigen. weiter

Podcast

Die EU-Förderpolitik solidarisch gestalten

Mit: Prof. Dr. Jens Südekum, Nico Steinbach (MdL), Dr. Lutz Trümper (OB Magdeburg) und Lina Furch (RGRE).

We like - Das ist jungagiert!

We like - Das ist jungagiert!

Der Blog ist unser erstes Projekt, bei dem wir gemeinsam mit Bloggern, Youtubern und Kooperationspartnern regelmäßig auf ein aktuelles Schwerpunktthema aufmerksam machen. Meeresschutz, Internetsucht, Mobbing oder Integration. weiter


Veranstaltungen

Montag, 07.12.20 - Online

Ein Kerneuropa geht voran - Die richtige Strategie für die EU von morgen?

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts findet Europa sich in einer neuen Welt wieder: Der Westen und seine Bündnisse erodieren. Neue geopolitische Player wie China, Russland oder die Türkei dominieren...


Dienstag, 08.12.20 - online

Politik am Mittag - Die Türkei heute und morgen. Wie entwickelt sich das Verhältnis zu Europa?

Der Türkei steht ein schwieriger Winter bevor. Die Folgen der letzten Wirtschaftskrisen von 2018 sind noch nicht überwunden und die Corona-Pandemie hat sich auch in der Türkei stark ausgebreitet. Der...


Donnerstag, 10.12.20 - Online

NEU! Die Kommune von morgen - Resiliente Kommune (II)

Demokratisch, dezentral und dekarbonisiert?
Termin: Donnerstag 10.12.2020, 17:00 bis ca. 19:00 Uhr

Die aktuellen Diskussionen rund um den Green-New-Deal veranlassen nicht nur auf europäischer Ebene ein...


Montag, 22.02.21 bis Freitag, 26.02.21 - Bonn

Brexit: Should I stay or should I go? - Einordnung der politischen und wirtschaftlichen Folgen des Brexits für Europa

Im Juni 2016 stimmten die Bürger_innen des Vereinigten Königreichs für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. "Brexit means Brexit" war danach eine auf britischer Seite oft...


Montag, 15.03.21 bis Freitag, 19.03.21 - Bonn

Die Welt ist aus den Fugen geraten - Ansätze der deutschen Sicherheits- und Friedenspolitik

"Ohne Frieden ist alles nichts." So hat es Willy Brandt vor einem halben Jahrhundert formuliert. Auch die Große Koalition hat sich verpflichtet, für eine dauerhaft friedliche, stabile und gerechte...


Publikationen

Dross, Miriam; Kemfert, Claudia

Der European Green Deal in der Corona-Pandemie

Bonn, 2020

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European security after Brexit

A British, French and German perspective
Berlin, 2020

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Wambach, Achim

Europäische Wettbewerbspolitik

Faire Bedingungen im größten Wirtschaftsraum der Welt
Bonn, 2020

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Corneo, Giacomo

Corona-Hilfen als Einstieg in einen Europäischen Bürgerfonds nutzen

Bonn, 2020

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Die Allianz im Umbruch

Änderungen in Strukturen, Prozessen und Strategie
Magdeburg, 2020

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Politik für Europa - Was hält Europa zusammen?

Die Europäische Union steht seit Ausbruch der Corona-Krise vor großen Herausforderungen. Mit entschlossenen Maßnahmen (Stichwort: Europäischer Aufbauplan) sollen der Zusammenhalt und das öffentliche Gesundheitswesen in der EU gestärkt und Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft abgefedert werden. Doch auch Themen, die durch die Covid-19 Pandemie vermeintlich in den Hintergrund geraten sind – Green Deal, Migration, Brexit, EU-Haushalt, Digitalisierung oder soziale Ungleichheit – sind weiterhin aktuell und verlangen nach Antworten. Auch aus diesem Grund sind die Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft, die am 1. Juli begonnen hat, sehr hoch.

Und auch in der Corona-Krise stellen wir uns die Frage: Warum wollen wir eigentlich Europa? Können wir den Bürger_innen die Chancen einer gemeinsamen sozialen Politik, einer starken Demokratie in einem handlungsfähigen Europa aufzeigen? Das ist das Ziel des Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung „Politik für Europa“. Zu zeigen, dass die europäische Integration demokratisch, wirtschaftlich-sozial und außenpolitisch zuverlässig gestaltet werden kann. Und muss! Wir setzen bei den Sorgen und Erwartungen der Bürger_innen an, identifizieren mit Entscheidungsträger_innen Positionen und zeigen alternative Politikansätze auf. Wir möchten mit Ihnen über eine „Politik für Europa“ diskutieren!

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