In einer Woche ist es so weit: Die #MedienAkademie25 startet – und nur noch bis Montag, 1. Dezember, 8 Uhr ist eine Anmeldung möglich.
Die digitale Öffentlichkeit verändert sich rasant: Algorithmen, KI-Anwendungen und Plattformregeln bestimmen immer stärker, welche Inhalte sichtbar werden – und welche nicht. Für den Journalismus bedeutet das eine doppelte Herausforderung: Er soll Orientierung geben und gleichzeitig seine eigene Unabhängigkeit im digitalen Machtgefüge behaupten.
Wer kontrolliert die digitale Öffentlichkeit?
Journalismus zwischen Plattformmacht, KI und demokratischer Verantwortung
Über Fragen zu diesem drängenden Thema wollen wir am 4. und 5. Dezember in der taz mit Dir ins Gespräch kommen: Wie behauptet sich Journalismus gegenüber Plattformmacht und politischen Rahmenbedingungen? Welche Verantwortung tragen Redaktionen im Umgang mit KI? Und wie kann journalistische Arbeit auch unter digitalen Bedingungen fair, transparent und frei bleiben?
Mit dabei sind unter anderem Markus Beckedahl, Marie Kilg, Professor Martin Andree und Dr. Stephan Weichert – vier starke Stimmen zu Medienfreiheit, digitaler Öffentlichkeit und Verantwortung.
Zur MedienAkademie 2025 laden wir Journalist:innen, Medienmacher:innen und medienpolitisch Interessierte ein, gemeinsam über den Journalismus und journalistisches Arbeiten zu diskutieren: kritisch, praxisnah und mit Haltung.
Die Anmeldung ist nur noch bis Montag, 1. Dezember, 8 Uhr, möglich.