BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:fes.de
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:252529@fes.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210429T180000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210429T193000
LOCATION:+++ ONLINE +++
SUMMARY:Globalisierung und Lieferketten - Herausforderungen für die Arbeit
 s- und Menschenrechte
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Globale Lieferketten sind häufig intransparent und nicht nachh
 altig. Ausbeutungen\, Missachtung von Menschenrechten und Umweltverschmutz
 ungen entlang ihrer Lieferketten nehmen viele multinationale Unternehmen i
 n Kauf. Es braucht verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten der 
 Unternehmer\, denn freiwillige Selbstverpflichtungen blieben bisher wirkun
 gslos. Die Bundesregierung hat sich nach langen Verhandlungen auf einen En
 twurf für das Lieferkettengesetz geeinigt\, um Menschenrechts- und Arbeit
 srechtsverletzungen in der Wertschöpfungskette zu verhindern. Das Gesetz 
 soll ab Januar 2023 gelten. Auch die Europäische Kommission hat angekünd
 igt\, in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf für ein europäisches Lieferke
 ttengesetz vorzulegen.<br><br>Kann das Gesetz den erhofften Beitrag leiste
 n\, um Kinderarbeit und Hungerlöhne einzudämmen? Wie wirksam kann es ök
 ologische Mindeststandards etablieren? Was kann ein solches Gesetz für Zu
 lieferer und Arbeiter_innen im Globalen Süden verändern und was nicht? W
 ie geht es mit den EU-weiten Regelungen weiter?<br>Wir laden Sie herzlich 
 ein\, an der Debatte teilzunehmen.
ORGANIZER;CN=Sohel Ahmed:mailto:sohel.ahmed@fes.de
DTSTAMP:20260307T154425Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR