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LOCATION:Hiroshimastraße 17 (FES\, Haus 1) 10785 Berlin
SUMMARY:Fußball\, Vielfalt\, Fankultur: Wie der Erlebnisraum Stadion das W
 irken gegen Diskriminierung bereichert
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DESCRIPTION:Sportevents eignen sich bestens als Blaupause für größere ge
 sellschaftliche Debatten. Frauen\, die in der Fußball-Bundesliga der Herr
 en schiedsrichten. Einzelne Sportmanager\, die privat mit fanziellen Mache
 nschaften in Verbindung gebracht werden\, die nichts von Fair Play haben. 
 Internationale Sportgroßereignisse\, die wahlweise boykottiert oder zur D
 emonstration von Zusammenhalt genutzt werden: Sport kann trennen oder verb
 inden  und trotz aller Marketing-überlegungen stehen doch Fankultur und
  Leidenschaft als Grundlage hinter allem. Ohne die Fans ist Sport nur 
 Sport\, erst durch die Anhänger_innen wird z.B. Fußball zur schönsten
  Nebensache der Welt.<br><br>Und doch: Neben Zusammenhalt\, buntem Fantu
 m und lauter Leidenschaft bringt gerade der Fußball auch einige Debatten 
 in den Fokus\, die geführt werden müssen. Nicht nur in WM-Jahren\, aber 
 eben auch und gerade\, wenn Großereignisse anstehen  wie im Juni/Juli d
 ie Fußball-Weltmeisterschaft der Herren in Russland  sollten wir uns fr
 agen\, wie Sport dazu beitragen kann\, die Offenheit und Vielfalt in unser
 er Gesellschaft zu stärken. Denn neben der Party mit bunten Bildern feier
 nder Massen\, waren die Turniere zuweilen auch von Gewalt und Diskriminier
 ung geprägt. Der Sport ist somit nie allein eine athletische\, sondern im
 mer auch eine politische Bühne. <br><br>In Bezug auf Russland stehen dabe
 i vor allem die Themen rechter Gewalt und Homophobie im Fokus der Debatte.
  Und doch gibt es diese nicht nur in Russland\, sondern beschäftigen die 
 international vernetzten Sportverbände und Fan- szenen seit Langem. Was a
 lso erwartet uns zur WM2018? Welche Maßnahmen führen der deutsche Verban
 d und seine internationalen Partner gegen Gewalt und Diskriminierung durch
 ? Wie kann man Zivilgesellschaft vor Ort unterstützen\, ohne aus dem Blic
 k zu verlieren\, dass auch im eigenen Land noch eine Menge zu tun ist? Wel
 che Kämpfe werden in den jeweiligen Fanszenen\, national wie europäisch\
 , ausgefochten? Und wie können Vereine\, Spieler_innen und Fans auch vor 
 Ort\, bei uns in Deutschland\, Verantwortung übernehmen?<br><br>Von der S
 tadionkurve ins Rund des Konferenzsaales  diskutieren Sie mit unseren Ex
 pert_innen\, kommen Sie vorbei!<br><br>Am Montag\, 14. Mai 2018 von 18.30 
 - 20.30 Uhr<br>in der Friedrich-Ebert-Stiftung\, Hiroshimastr. 17\, 10785 
 Berlin<br><br>Es diskutieren u.a.:<br><br>Reinhard Grindel\, Präsident de
 s Deutschen Fußball-Bundes<br>Hans Sarpei\, ehem. Profifußballer und Soc
 ial Media-Berater<br>Alexandr Agapov\, Menschenrechtler & Präsident des s
 chwul-lesbischen Sportverbands Russland (Russian LGBT Sport Federation)<br
 >Daniela Wurbs\, Fußball-Fanaktivistin und Leiterin \"KickIn!\" Beratungs
 stelle Inklusion im Fußball<br>Robert Claus\, Kompetenzgruppe für Fankul
 turen & Sport bezogene Soziale Arbeit (KoFaS)<br>Moderation: Ronny Blaschk
 e\, Sportjournalist und Autor
ORGANIZER;CN=Franziska Schröter:mailto:forum.aj@fes.de
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