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SUMMARY:Bildungsgerechtigkeit in Zeiten der Covid-19-Pandemie - Herausforde
 rungen für Niedersachsens Schulen und Familien
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DESCRIPTION:Seit März 2020 ist die Mehrzahl der Schüler_innen in unregelm
 äßigen Abständen im Distanzunterricht. Kinder und Jugendliche sind info
 lgedessen besonders von der Corona-Pandemie betroffen\, da neben dem Lerno
 rt auch der soziale Ort Schule entfallen ist. Das Fehlen dieser sonst allt
 äglichen Institution hat Folgen\, die neben einschränkenden schulischen 
 Kenntnissen im Allgemeinen auch Ungleichheiten beim Zugang zu Bildung erwe
 itert und verschärft. Die Corona-Pandemie wirkt somit in vielfältiger We
 ise als Brennglas der bereits bestehenden sozialen Unterschiede. Aufgrund 
 der anhaltenden Pandemie ist eine Rückkehr in den reinen Präsenzunterric
 ht auch für das aktuelle Schuljahr nicht in Sicht. Für Schulen und Famil
 ien ist der Distanzunterricht jedoch mit großen Herausforderungen verbund
 en. Er verlangt von den Eltern einen hohen Einsatz ab. Nicht jedes Elternh
 aus kann diesen leisten. Darüber hinaus mangelt es teilweise noch immer a
 n der notwendigen Infrastruktur. In der Folge verfestigen und verschärfen
  sich Bildungsbenachteiligungen durch die aktuelle Krisensituation. <br><b
 r>Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat deshalb eine Kommission aus verschieden
 en Expert_innen eingesetzt\, um den Blick auf die momentanen Probleme von 
 Schüler_innen zu richten. Die Ergebnisse der Kommission finden sich in de
 m Schriftstück \"Lehren aus der Pandemie: Gleiche Chancen für alle Kinde
 r und Jugendlichen sichern - Stellungnahme der Expert_innenkommission der 
 Friedrich-Ebert-Stiftung\, 21. Januar 2021\". Die Online-Diskussionsverans
 taltung möchte unter anderem diese Ergebnisse der Kommission vorstellen d
 iskutieren. <br><br>Welche Handlungsempfehlungen sieht die Expert_innen-Ko
 mmission? Was muss getan werden\, damit die soziale Ungleichheit im Bereic
 h Bildung in Zeiten der Pandemie nicht noch weiter steigt? Welche erfolgre
 ichen Maßnahmen für ein krisenfestes digitales Lernen gibt es? Diese und
  weitere spannende Fragen wollen wir zusammen mit Grant Hendrik Tonne\, Ni
 edersächsischer Kultusminister\, Prof. Dr. Kai Maaz\, Geschäftsführende
 r Direktor des DIPF |Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsi
 nformation\, Laura Pooth\, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wiss
 enschaft (GEW) Niedersachsen\, und Dr. Katja Schröder\, Rektorin der Grun
 dschule Gartenheimstraße in Hannover\, diskutieren. Moderiert wird die Ve
 ranstaltung von Cosima Schmitt\, Journalistin und ZEIT-Autorin.
ORGANIZER;CN=Linda Matzke:mailto:niedersachsen@fes.de
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