Landesbüro Thüringen

Samstag, 19.10.19 10:00 bis Sonntag, 20.10.19 15:30 - Erfurt

Klassismus & Biografie-Arbeit zur eigenen sozialen Herkunft


Terminexport im ICS-Format

Gesellschaftliche Klassenzugehörigkeit ist ein wenig besprochenes Konzept. Und das, obwohl gerade in Deutschland der Einfluss dessen stark ist. Das zeigt sich beispielsweise darin, dass Kinder von Akademiker_innen öfter studieren als Kindern von Eltern, die nicht studiert haben. Dieser Zusammenhang ist trotz jahrelanger politischer Weichenstellung für mehr Chancengerechtigkeit in Deutschland immer noch überdurchschnittlich hoch, verglichen mit anderen OECD-Staaten.

Klassismus betrifft aber natürlich weitere Lebensbereiche abseits des beruflichen Werdegangs. Wie sich die eigene Klassenherkunft auf die Biografie, auf Positionen und Gefühle auswirkt, wird in dem Workshop„Klassismus und Biografie-Arbeit zur eigenen sozialen Herkunft“ am 19. und 20. Oktober 2019 in Erfurt besprochen. Seminarleiter_in Francis Seek ist Antidiskriminierungstrainer_in, sodass auch die Diskriminierung aufgrund von Klassenzugehörigkeit diskutiert wird.

Seminarleiter_in und Trainer_in:
Francis Seeck ist Autor_in, Antidiskriminierungstrainer_in und Doktorand_in mit den Schwerpunkten auf Klassismus und geschlechtliche Selbstbestimmung.

Arbeitseinheit: Landesbüro Thüringen


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