Landesbüro Nordrhein-Westfalen

Donnerstag, 02.07.20 17:30 bis Freitag, 03.07.20 19:30 - +++ONLINE+++

Web-Seminar | Europa weiterdenken in NRW: Welche Ziele hat die Migrations- und Asylpolitik der EU?


Terminexport im ICS-Format

Welche Ziele und Folgen hat die Migrations- und Asylpolitik der EU? 2-tägiges Web-Seminar

Bild: Header 3 1 Webseminar

 

Web-Seminar | Europa weiterdenken in NRW: Welche Ziele hat die Migrations- und Asylpolitik der EU?

02. und 03. Juli 2020
 

Referenten: Prof. Dr. Holger Hoffmann, FH Bielefeld
Prof. Dr. Dietmar Köster, Mitglied des Europäischen Parlaments
Seminarleitung: Laura Sahm und Leonie Kutz

 

„Welche Ziele und Folgen hat die Migrations- und Asylpolitik der EU?“ ist die Leitfrage der zwei aufeinander aufbauenden Web-Seminar aus der Reihe „Europa Weiterdenken in NRW“.
Durch die Auseinandersetzung mit den Konsequenzen der europäischen Migrations- und Asylpolitik, alternativen, solidarischen Ansätzen und den Hürden, diese umzusetzen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen die europäische Migrations- und Asylpolitik diskutieren und weiterdenken.

 

Web-Seminar/Modul 1: 02. Juli 2020, 17.30 Uhr
Ziele und rechtliche Grundlagen europäischer Migrations- und Asylpolitik
mit Prof. Dr. Holger Hoffmann, FH Bielefeld

In diesem ersten Web-Seminar am 02.07.2020 um 17.30 Uhr setzen wir uns mit politischen Antworten auf die heutigen Migrations- und Fluchtbewegungen in und nach Europa auseinander. Konkret befasst sich dieses erste Web-Seminar mit den rechtlichen Grundlagen und Zielen europäischer Migrations- und Asylpolitik. Schwerpunktmäßig werden die kontemporären Entwicklungen, Inhalte und Ziele politischer Maßnahmen in Europa betrachtet. Wir freuen uns auf einen Input von Herrn Prof. Dr. Holger Hoffmann (FH Bielefeld) sowie eine anschließende Diskussions- und Fragerunde gemeinsam mit Ihnen.

 

Web-Seminar/Modul 2: 03. Juli 2020, 18.00 Uhr
Konsequenzen europäischer Migrations- und Asylpolitik & mögliche solidarische Alternativen 

mit Prof. Dr. Dietmar Köster (Mitglied des Europäischen Parlaments)

Aufbauend auf dem ersten Web-Seminar, in dem wir uns mit den rechtlichen Grundlagen und Zielen europäischer Migrations- und Asylpolitik auseinandergesetzt haben, stehen in diesem zweiten Web-Seminar am 03.07.2020 um 18.00 Uhr die vielfältigen Konsequenzen dieser Regelungen und mögliche alternative Ansätze im Fokus: Welche Folgen hat die Asyl- und Migrationspolitik der EU für flüchtende und migrierende Menschen? Welche Konsequenzen ziehen einzelne europäische Länder und ihre Aufnahmegesellschaften daraus? Wie ist dies menschen- und völkerrechtlich zu bewerten? Wie könnten solidarische und humanitäre Alternativen aussehen?
Wir freuen uns sehr, Ihnen im Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Dietmar Köster (Mitglied des Europäischen Parlaments) praktische Einblicke in die Hintergründe und Entscheidungs-prozesse der Migrations- und Asylpolitik auf europäischer Ebene bieten zu können. Referierende von der Seebrücke NRW ergänzen diese um die Perspektive einer zivil-gesellschaftlichen, solidarischen Bewegung. Gemeinsam sollen die vielfältigen Konsequenzen der aktuellen politischen Entwicklungen und mögliche Alternativen diskutiert werden. Schwerpunktmäßig werden die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich europäischer und ziviler Seenotrettung sowie der Situation von flüchtenden Menschen in Griechenland und an den EU-Außengrenzen diskutiert.

 

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen! 
Bitte melden Sie sich bis zum 30.Juni an. 

Die Teilnehmenden benötigen ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon. Informationen zur Teilnahme an dem zoom-Meeting und weitere Web-Seminar-Materialien werden den Angemeldeten am 01. Juli per Mail geschickt.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) nutzt für ihre Onlineangebote die leistungsfähige Software der US-Firma www.zoom.us. Die technische Infrastruktur von Zoom ist auf US-Servern hinterlegt. Die FES selbst legt im Zoom-System keine Daten von Web-Seminarteilnehmenden an. Das Anmeldemanagement erfolgt ausschließlich über die FES-eigene Datenbank. Für weitere Informationen siehe: zoom.us/de-de/privacy.html

Arbeitseinheit: Landesbüro NRW


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