Korea Global Forum 2016: Perspektiven für Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel


Terminexport im ICS-Format

Korea Global Forum 2016: Perspektiven für Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel


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Das Korea Global Forum (KGF) ist eine jährliche Tagung zu Frieden und Sicherheit in Ostasien. Seit 2010 wird sie vom Ministerium für Vereinigung der Republik Korea in Zusammenarbeit mit internationalen wissenschaftlichen Institutionen veranstaltet.

Das diesjährige Forum in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin fragt, ob die Annäherungspolitik der beiden koreanischen Staaten noch eine Chance hat.

Die innerkoreanischen Beziehungen sind stark abhängig von der sicherheitspolitischen Gesamtsituation auf der Halbinsel und der angrenzenden Region. Entwicklungen und Tests im nordkoreanischen Atomprogramm sowie gemeinsame Militärübungen der USA und Südkoreas haben wiederholt Annäherungsprozesse zum Stillstand gebracht.

Die Frage der koreanischen Wiedervereinigung ist außerdem eng mit der Umsetzung von vertrauens- und sicherheitsbildenden Maßnahmen verbunden. Während des Forums sollen Möglichkeiten erörtert werden, Maßnahmen nationaler Annäherung und sicherheitspolitischer Vertrauensbildung zu kombinieren.

Die Kernfrage einer zukünftigen Wiedervereinigung ist die Auflösung des Spannungsverhältnisses bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Bedürfnisses nach Regimesicherheit und nationaler Integration.

Am Tagungsort Berlin soll auch mit einfließen, welche Lehren aus der deutschen Erfahrung gezogen werden können und welche auch nicht. Zur Debatte steht außerdem die Rolle Deutschlands und Europas im Annäherungsprozess auf der koreanischen Halbinsel.

Die Konferenz findet in deutscher und koreanischer Sprache statt und wird simultan gedolmetscht.

Das Korea Global Forum (KGF) ist eine jährliche Tagung zu Frieden und Sicherheit in Ostasien. Seit 2010 wird sie vom Ministerium für Vereinigung der Republik Korea in Zusammenarbeit mit internationalen wissenschaftlichen Institutionen veranstaltet.

Das diesjährige Forum in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin fragt, ob die Annäherungspolitik der beiden koreanischen Staaten noch eine Chance hat.

Die innerkoreanischen Beziehungen sind stark abhängig von der sicherheitspolitischen Gesamtsituation auf der Halbinsel und der angrenzenden Region. Entwicklungen und Tests im nordkoreanischen Atomprogramm sowie gemeinsame Militärübungen der USA und Südkoreas haben wiederholt Annäherungsprozesse zum Stillstand gebracht.

Die Frage der koreanischen Wiedervereinigung ist außerdem eng mit der Umsetzung von vertrauens- und sicherheitsbildenden Maßnahmen verbunden. Während des Forums sollen Möglichkeiten erörtert werden, Maßnahmen nationaler Annäherung und sicherheitspolitischer Vertrauensbildung zu kombinieren.

Die Kernfrage einer zukünftigen Wiedervereinigung ist die Auflösung des Spannungsverhältnisses bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Bedürfnisses nach Regimesicherheit und nationaler Integration.

Am Tagungsort Berlin soll auch mit einfließen, welche Lehren aus der deutschen Erfahrung gezogen werden können und welche auch nicht. Zur Debatte steht außerdem die Rolle Deutschlands und Europas im Annäherungsprozess auf der koreanischen Halbinsel.

Die Konferenz findet in deutscher und koreanischer Sprache statt und wird simultan gedolmetscht.

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