SPRACHE
Leichte
Sprache
Menü

Julius-Leber-Forum

Regionalbüro für Bremen, Hamburg & Schleswig-Holstein

Donnerstag, 30.06.22 14:30 bis Dienstag, 14.06.22 16:00 - Kwadrat, Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen

Ungleichheit überwinden: Gezielte Förderung von Schulen in herausfordernden Lagen


Terminexport im ICS-Format

Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen, damit sie die Chancengleichheit aller Kinder fördern? Antworten aus der Praxis für die Praxis bietet eine neue FES-Studie, von der ausgehend wir über die gezielte Förderung von Schulen in Bremen sprechen, u.a. mit Bremens Bildungssenatorin Sascha Karolin Aulepp.

 

 

Bildungschancen sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt sind. Diese Tatsache ist vielfach nachgewiesen und bedeutet ein massives Problem sowohl für junge Menschen und ihre Familien, als auch für die Gesellschaft insgesamt. Die ebenso wichtige wie komplexe Aufgabe der Bildungspolitik ist somit, dass ungleiche Startvoraussetzungen von Kindern in Schulen ausgeglichen werden. In der Realität ballen sich aber in manchen Schulen Herausforderungen und Konflikte, da an ihnen viele Schüler_innen aus schwierigen sozialen Lagen zusammenkommen.

 

Wenn in diesem Sinne Schulen verschieden sind, dürfen sie nicht gleich behandelt werden. Das würde bestehende Ungleichheit fortschreiben. Vielmehr ist eine gezielte Förderung für die Schulen notwendig, wo besondere Herausforderungen bestehen. Welche Unterstützung diese Schulen konkret benötigen und wie wirksame Maßnahmen aussehen, ist allerdings oftmals unklar.

 

Deshalb legt die Friedrich-Ebert-Stiftung eine explorative Studie vor, für die knapp 350 Schulleiter_innen und Lehrkräften an Schulen in benachteiligter sozialer Lage befragt worden sind, drei davon aus Bremen. Aus diesen Praxiserfahrrungen leiten die Autor_innen personelle, organisatorische und finanzielle Unterstützungsbedarfe der Schulen ab. Wir diskutieren die Studienergebnisse mit Blick auf die gegenwärtigen Herausforderungen für Schulen im Land Bremen sowie die kürzlich ergriffenen Maßnahmen wie z.B. die Verstärkungsmittel für Schulen mit hohem Sozialindikator mit Bildungssenatorin Sascha Aulepp. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.

 

 

Das Programm:

14:30 Uhr Begrüßungund Moderation

Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

 

14:35 Uhr Kurzvorstellung der FES-Studie „Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen?“

Dr. Johannes Wiesweg, Mitautor der Studie

 

14:50 Uhr Ein Kommentar zu den Vorschlägen aus Bremer Sicht

Sascha Aulepp, Bremer Senatorin für Kinder und Bildung

 

15:00 Uhr Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen in Bremen? Diskussion mit:

Senatorin Sascha Aulepp

Nicole Schöllhammer, Leiterin der Oberschule an der Helsinkistraße

Dr. Johannes Wiesweg

 

ca. 15:30 Uhr Diskussion mit dem Publikum

 

16:00 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Veranstaltungsort:

Kwadrat

Wilhelm-Kaisen-Brücke 4

28199 Bremen

Anreise: Straßenbahn-Linien 4, 6, 8, 24 zur Haltestelle "Wilhelm-Kaisen-Brücke"

 

Weitere Hinweise:

Hier finden Sie die FES-Studie „Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen?“ 

Zur Studie gibt es einen Anhang mit detaillierten Ergebnissen und Orginalzitaten der befragten Lehrkräfte und Schulleiter_innen

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten, nutzen Sie dafür gern die blaue Schaltfläche auf dieser Seite.

Es gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Hygieneregeln des Veranstaltungsortes

 

 

30-06-22 - Bremen, Kwadrat
freie Plätze

Ungleichheit überwinden: Gezielte Förderung von Schulen in herausfordernden Lagen

Veranstaltungsnummer: 261333

Bildungschancen sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt sind. Diese Tatsache ist vielfach nachgewiesen und bedeutet ein massives Problem sowohl für junge Menschen und ihre Familien, als auch für die Gesellschaft insgesamt. Die ebenso wichtige wie komplexe Aufgabe der Bildungs-politik ist somit, dass ungleiche Startvoraussetzungen von Kindern in Schulen ausgeglichen werden. In der Realität ballen sich aber in manchen Schulen Herausforderungen und Konflikte, da an ihnen viele Schüler_innen aus schwierigen sozialen Lagen zusammenkommen.

Wenn in diesem Sinne Schulen verschieden sind, dürfen sie nicht gleich behandelt werden. Das würde bestehende Ungleichheit fortschreiben. Vielmehr ist eine gezielte Förderung für die Schulen notwendig, wo besondere Herausforderungen bestehen. Welche Unterstützung diese Schulen konkret benötigen und wie wirksame Maßnahmen aussehen, ist allerdings oftmals unklar.

Deshalb legt die Friedrich-Ebert-Stiftung eine explorative Studie vor, für die knapp 350 Schulleiter_innen und Lehrkräften an Schulen in benachteiligter sozialer Lage befragt worden sind, drei davon aus Bremen. Aus diesen Praxiserfahrrungen leiten die Autor_innen personelle, organisatori-sche und finanzielle Unterstützungsbedarfe der Schulen ab. Wir diskutieren die Studienergebnisse mit Blick auf die gegenwärtigen Herausforderungen für Schulen im Land Bremen sowie die kürzlich ergriffenen Maßnahmen wie z.B. die Verstärkungsmittel für Schulen mit hohem Sozialindikator mit Bildungssenatorin Sascha Aulepp. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.

Das Programm:
14:30 Uhr Begrüßung und Moderation
Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

14:35 Uhr Kurzvorstellung der FES-Studie „Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen?“
Dr. Johannes Wiesweg, Mitautor der Studie

14:50 Uhr Ein Kommentar zu den Vorschlägen aus Bremer Sicht
Sascha Aulepp, Bremer Senatorin für Kinder und Bildung

15:00 Uhr Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen in Bremen? Diskussion mit:
Senatorin Sascha Aulepp
Nicole Schöllhammer, Leiterin der Oberschule an der Helsinkistraße
Dr. Johannes Wiesweg

15:30 Uhr Diskussion mit dem Publikum

16:00 Uhr Ende der Veranstaltung

organisatorische Hinweise:
• Die FES-Studie „Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen?“ ist hier im Download verfügbar: library.fes.de/pdf-files/a-p-b/19077.pdf
• Der Eintritt ist frei
• Um Anmeldung wird gebeten, nutzen Sie dafür gern die blaue Schaltfläche auf dieser Seite.
• Es gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Hygieneregeln des Veranstaltungsortes



Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich die Karte laden, werden Informationen darüber an Google übermittelt.


Friedrich-Ebert-Stiftung
Julius-Leber-Forum

Schauenburgerstraße 49
20095 Hamburg

040-325874-0
E-Mail-Kontakt


Gerne schicken wir Ihnen persönliche Einladungen.

nach oben