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Julius-Leber-Forum

Regionalbüro für Bremen, Hamburg & Schleswig-Holstein

12.03.2021

Friedrichs Flaschenpost - der Politikpodcast aus Norddeutschland

Diese Woche bei Friedrichas Flaschenpost: Warum höhere Steuern für bestimmte Bürger_innen gerecht ist und welchen Investitionen aus Steuermitteln allen zu Gute kommen - auch in Bremen. Die neue Folge mit der Bundestagsabgeordneten und parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski.

 

#34: Was sind gerechte Steuern, Sarah Ryglewski?

Steuern sind zu Unrecht unbeliebt, sagt Sarah Ryglewski, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium. Denn Steuern finanzieren unser Gemeinwesen, von dem wir alle profitieren. Damit das auch in Zukunft und angesichts der aktuellen Corona-Herausforderungen so bleibt, ist sie für eine Vermögenssteuer und den Kampf gegen Steuerflucht. Zudem sagt sie in der neuen Flaschenpost, wo man in Bremen – ihr Bundestags-Wahlkreis – investieren sollte und warum sie auch nach fast 20 Jahren an der Weser nach wie vor dem 1. FC Köln die Daumen drückt.

Zu hören ist die Folge direkt hier oder in den üblichen Apps.

 

In diesem Winter sind bereits 12 Menschen auf Hamburgs Straßen gestorben – viel mehr als in vergangenen Jahren. Hinzu kommen in diesem Corona-Winter weniger soziale Begegnungen auf der Straße und komplizierte Bedingungen in den Unterkünften und Hilfsangeboten. Warum das Winternotprogramm der Stadt nicht wie geplant funktioniert, wie Hamburgs Straßenmagazin „Hinz & Kunzt“ auf die gegenwärtige Lage blickt und welche sozialpolitischen Forderungen deren neue Chefredakteurin Annette Bruhns an den Hamburger Senat richtet, ist Inhalt der neuen Flaschenpost.

 

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#32: Wie kommt Hamburg durch die Pandemie, Peter Tschentscher?

Der Beginn des Jahres 2021 ist nach wie vor stark von der Corona-Pandemie geprägt: Lockdown, Virusmutation, schleppender Impfstart. Wie Hamburg angesichts dessen durch die Pandemie kommt, was der rot-grüne Senat neben der Pandemiebekämpfung politisch gerade tut und warum Peter Tschentscher den Arzt- gegen den Politikerberuf getauscht hat, hören wir in der aktuellen Flaschenpost von der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Hamburgs Erstem Bürgermeister.

 

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#31: Was muss gegen Armut unternommen werden, Michael Saitner?

Armut ist im eigentlich reichen Deutschland traurige Realität. Sie hat trotz jahrelangen Wirtschaftswachstums sogar zugenommen und die Corona-Pandemie verschärft bestehende soziale Ungleichheiten nochmals. Über die Lebensbedingungen armer Menschen in Schleswig-Holstein, über Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor und über die verschiedenen Vorschläge, was politisch gegen Armut und für mehr soziale Gerechtigkeit unternommen werden muss, sprechen wir mit Michael Saitner, geschäftsführender Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Schleswig-Holstein.

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#30: Warum brauchen wir politischen Journalismus, Jana Werner?

Medien gelten als inoffizielle vierte Macht in der Demokratie neben Parlament, Regierung und Justiz. Und in Zeiten permanenten Sendens, von Fake News und algorithmusbasiertem Informationsfluss ist politscher Journalismus wichtiger denn je! Wie die Arbeit einer landespolitischen Journalistin in Hamburg aussieht, welche Methoden eine neutrale Berichterstattung erfordert und warum Journalistin der schönste Beruf der Welt ist, diskutieren wir in der 30. Flaschenpost mit Jana Werner.

 

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#29: Wie verbessert man das Miteinander in Bremen, Libuse Cerna?

Bremen ist eine vielfältige Stadt. Dazu gehört nicht allein, aber auch, dass seit langem Menschen aus vielen verschiedenen Ländern nach Bremen einwandern. Damit ein Miteinander in Vielfalt gelingt, sind derzeit mehrere politische Vorhaben in Senat und Bürgerschaft im Gespräch – das „Rahmenkonzept für gesellschaftliche Teilhabe und Vielfalt“ sowie ein Aktionsplan gegen Rassismus – oder bereits beschlossen, wie die Landes-Antidiskriminierungsstelle. Wie diese Vorhaben mit Blick auf die Lebenssituation der Bremer_innen mit Einwanderungsgeschichte ausgestaltet werden sollten, diskutieren wir mit Libuse Cerna, Vorsitzende des Bremer Rats für Integration und seit rund 25 Jahren ehrenamtlich integrationspolitisch aktiv.

Dass Libuse Cerna außerdem für Kultur und speziell für Bücher schwärmt, eine eigene politische Einwanderungsgeschichte von Prag nach Bremen hat und warum sie nichts davon hält, Einwanderergruppen je nach ihrer Herkunft zu betrachten, verrät sie uns ebenfalls in der aktuellen Folge.

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#28: Wie macht man Politik, wenn sich die Lage ständig ändert, Ralf Stegner?

Politik muss in Zeiten von Corona Entscheidungen treffen, während sich die Lage permanent verändert. Das gilt aktuell angesichts weiterhin steigender Infektionszahlen, angesichts der unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen des laufenden „Lockdown light“ und weil wir alle aufgrund der Inkubationszeit die Folgen einer politischen Entscheidung frühestens eine Woche später sehen können.

Der erfahrene Bundes- und Landespolitiker Dr. Ralf Stegner, Vorsitzender der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag, hat im Frühjahr als Oppositionsführer mit am Kabinettstisch der Landesregierung gesessen und über die Entscheidungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie mitentschieden. Ausgehend davon spricht er in „Friedrichs Flaschenpost“ darüber, wie man als Politiker in unübersichtlichen Zeiten Entscheidungen trifft, die man dabei den eigenen Wertekompass behält und wie es überhaupt dazu kam, dass er Politiker geworden ist.

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#27: Wie geht es mit dem Klimaschutz voran, Annika Rittmann?

Zuletzt Ende September zogen tausende zumeist junger Menschen durch Hamburg und andere Städte, um einmal mehr für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Fridays for Future ist es dabei gelungen, sowohl die Corona-Bedingungen einer Großdemonstration einzuhalten als auch unüberhörbar darauf hinzuweisen, dass Klimaschutz auch in Zeiten einer globalen Pandemie umgesetzt werden muss. In unserem Podcast spricht die Hamburger FFF-Sprecherin Annika Rittmann über die Arbeit von FFF unter Corona-Bedingungen, die wichtigsten Forderungen von FFF an die Politik und wie sie selbst Klimaschutz in ihren Alltag integriert.

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#26: Was bedeuten 30 Jahre Deutsche Einheit, Diana Lehmann?

Am 3. Oktober feiert Deutschland 30 Jahre Deutsche Einheit. Einerseits eine Erfolgsgeschichte, andererseits gab es viele enttäuschte Hoffnungen - vor allem in Ostdeutschland. Mit der Thüringer Politikerin Diana Lehmann, MdL, die fast ihr gesamtes Leben im vereinten Deutschland verbracht hat, sprechen wir über Einheit und Zusammengehörigkeitsgefühl, Ost-West-Unterschiede und darüber, was ein starkes Ostdeutschland in Zukunft braucht.

 

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#25: Was dürfen wir beim Filmfest Hamburg erwarten, Albert Wiederspiel?

Diese Woche startet das Filmfest Hamburg. Mit Festivalleiter Albert Wiederspiel sprechen wir in der aktuellen Flaschenpost über die Rückkehr ins Kino unter Coronabedingungen und warum das gemeinsame Filmerlebnis auf großer Leinwand etwas Besonderes ist und bleibt. Natürlich blicken wir auch auf einige Highlights des diesjährigen – wie immer sehr politischen – Festivalprogramms, sprechen über die schwierige Lage der Filmbranche und sprechen darüber, was Filme zu politischen Filmen macht. Zu hören ist die Folge direkt hier auf soundcloud und in allen üblichen Podcast-Apps.

 

Auch in diesem Jahr ist das Julius-Leber-Forum Kooperationspartner des Filmfests und richtet die Sektion VETO! mit sechs politischen Filmen mit aus. Infos zu den Filmen, Trailer und Karten gibt es hier.

#24: Was beschäftigt die Menschen in Schleswig-Holstein gerade, Samiah El Samadoni?

Als Dreifach-Beauftragte für Bürgeranliegen, die Polizei und Antidiskriminierung des Landes Schleswig-Holstein weiß Samiah El Samadoni, wo den Menschen in Schleswig-Holstein der Schuh drückt. In Corona-Zeiten sind dies vor allem Fragen nach Kurzarbeitergeld, Sozialleistungen oder zur Krankenversicherung. Ein Dauerbrenner in der Beratung ist zudem das Erklären schwer verständlicher Behördenbriefe.

El Samadoni berichtet in der aktuellen Flaschenpost, wie sie mit ihrem Team die Anliegen der Schleswig-Holsteiner_innen aufgreift, dass aus einem Bürgeranliegen politische Veränderungen bis hin zu einem geänderten Bundesgesetz folgen können und denkt darüber nach, was gegen Rassismus und für ein gutes Zusammenleben im Norden nötig ist – nicht zuletzt zwischen Polizei und Bürger_innen.

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#23: Wie ist es, neu in den Deutschen Bundestag zu kommen, Dorothee Martin?

Mitte Mai ist die Hamburgerin Dorothee Martin in den Bundestag nachgerückt. Dort ist sie als Mitglied der SPD-Fraktion im Finanz- sowie im Verkehrsausschuss aktiv. Mit ihr sprechen wir über die ersten Erfahrungen im "hohen Haus", wie man als neue Abgeordnete in die Bundestagsarbeit in Fraktion und Ausschüssen startet und was der Bundestag vor der parlamentarischen Sommerpause alles beschlossen hat. Dabei blicken wir mit der langjährigen Hamburger Verkehrspolitikerin besonders auf die Mobilitätsbeschlüsse des Bundestags und fragen danach, was das für Hamburg bedeutet. Zu hören ist die neue Folge direkt hier.

#22: Wofür gibt Bremen Geld aus, Sascha Aulepp?

Unmittelbar vor der Sommerpause hat die Bremische Bürgerschaft den ersten rot-grün-roten Haushalt verabschiedet. Dieser ist rund 5,6 Milliarden schwer, soll natürlich die Folgen der Corona-Pandemie lindern, aber auch die politischen Schwerpunkte des aktuellen Senats deutlich machen. Mitabgestimmt hat den Haushalt Sascha Karolin Aulepp, Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft und zugleich Landesvorsitzende der SPD Bremen.

Mit ihr sprechen wir über den Haushalt und darüber, wie das Parteileben in den Corona-Monaten ausgesehen hat und wie man trotz Kontaktbeschränkungen mit den Bremer_innen im Gespräch geblieben ist.

Zu hören ist die Folge direkt hier und über die üblichen Podcast-Apps.

 

#21: Warum brauchen wir Kultur, Martin Zierold?

Die Kulturbranche leidet: Die monatelange Schließung von Theatern, Clubs, Museen und Kinos hat viele Beschäftigte sowie Künstler_innen auch in Norddeutschland an den Rand der Pleite geführt. Zugleich sind jedoch während der Krise in kurzer Zeit viele neue Ideen und digitale Kulturangebote entstanden, was die Lebendigkeit der Kulturszene unter Beweis gestellt hat.

Mit dem Leiter des Instituts für Kultur- und Medienmanagement (KMM) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Prof. Dr. Martin Zierold, sprechen wir über die Lage in der Kulturbranche und manch überraschende Innovation, die sich während der Krise realisieren ließ. Außerdem denken wir darüber nach, warum wir als Gesellschaft Kultur brauchen und was genau uns in der Zeit geschlossener Kultureinrichtungen gefehlt hat.

Zu hören ist die Folge direkt hier auf soundcloud oder in allen üblichen Podcast-Apps. Martin Zierold wurde zu Beginn der Corona-Pamndemie selbst Podcaster und sendet für das KMM regelmäßig den Podcast "Wie geht's? Kultur in Zeiten von Corona" - und hier geht es zu den Folgen.

 


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