Julius-Leber-Forum

Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein

Freitag, 24.08.18 - Hamburg - 16-18 Uhr - Lohse-Park

Bewahren für die Zukunft: denk.mal Hannoverscher Bahnhof


Terminexport im ICS-Format

Führung und Gespräche

Bild: von Foto: FES

Der Hannoversche Bahnhof wurde Ende 1872 auf dem Gelände des Großen Grasbrook eröffnet. Bis 1906 diente er als Personenbahnhof, nach der Eröffnung des Hauptbahnhofs dann bis zu seinem Abriss als Güterbahnhof. Auf dem Gelände wurde 2016 der Lohsepark eröffnet. In ihn eingebettet ist die Gedenkstätte denk.mal Hannoverscher Bahnhof, die im Mai 2017 eingeweiht wurde. Sie erinnert an die Menschen, die zwischen 1940 und 1945 vom Hannoverschen Bahnhof aus in Ghettos oder Vernichtungslager deportiert wurden. In der NS-Zeit diente der Bahnhof als zentrale Hamburger Station, von der aus mehr als 8.000 Juden, Sinti und Roma in Elend und Tod geschickt wurden.

Gemeinsam mit

Carmen Ludwig, Historikerin,

gehen wir am Gedenkort auf Spurensuche, besichtigen die Ausstellung und informieren über Opfer und Tatbeteiligte von Entrechtung und Deportation. Zudem wollen wir der Frage nach der politischen und gesellschaftlichen Aufarbeitung nach 1945 nachgehen.

Moderation: Hans-Peter Strenge, Sprecher der Hamburger Arbeitsgruppe von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Bitte melden Sie sich an: gleich hier oder per E-Mail an Hamburg@fes.de. Es erfolgt eine Anmeldebestätigung

 



Termin

Freitag, 24.08.18
16:00 bis 18:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Hamburg (16 Uhr - Lohsepark)



Ansprechpartner_in

Gaby Wittpohl

Kontaktanschrift
Julius-Leber-Forum
Rathausmarkt 5
20095 Hamburg
Tel. 040-325874-0




Friedrich-Ebert-Stiftung
Julius-Leber-Forum

Rathausmarkt 5
20095 Hamburg

040-325874-0
E-Mail-Kontakt


Gerne schicken wir Ihnen persönliche Einladungen.

nach oben