JournalistenAkademie

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Bild: von Phoenix-Kommunikation .

Florian Bauer

Florian Bauer ist ein vielfach ausgezeichneter Journalist, Moderator und Dozent. Beim öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Phoenix moderiert er das politische Tagesgeschehen, als Reporter des WDR und der ARD beliefert er seit über einem Jahrzehnt Programme wie die Tagesschau, die Sportschau oder ARD Dokumentationen. Er hat als sportpolitischer Experte eine Vielzahl an FIFA- und Doping-Skandalen aufgedeckt und unter schwierigen Bedingungen in mehrheitlich autoritär regierten Ländern auf allen Kontinenten gedreht. Er lehrt an verschiedenen Universitäten weltweit, hält Vorträge und hat unter anderem den Grimme-Preis, den Axel-Springer-Preis, den Otto-Brenner-Preis und den Deutschen Fernsehpreis gewonnen.


Thomas G. Becker

Studium der Rechtswissenschaften; anschließend Tätigkeit bei der Essener Kanzlei Heinemann & Partner sowie Kirch Media; Volontariat zum TV- und Hörfunkjournalisten bei der "probono Fernsehproduktion", einem Unternehmen von Prof. Alfred Bioleks "pro GmbH" und Friedrich Küppersbusch. Derzeitige Tätigkeit als Rechtsanwalt, Journalist und Referent; zu seinen ständigen Auftraggebern gehören die Sendungen "plusminus", ARD "Ratgeber Recht", WDR "markt" sowie die Sendungen des ARD-Studios Brüssel.





Volker Engels

Studium der Sozialarbeit in Dortmund und Berlin (Dipl.) und der Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin (MA). Seit vielen Jahren Tätigkeit als Journalist für Zeitschriften und Zeitungen in Berlin; Co-Autor des Buchs „Die Lobby regiert das Land“.


Ingolf Gritschneder

Seit fast 20 Jahren freier Fernsehautor für die ARD, war aber auch für die Süddeutsche Zeitung, die Zeit, die Welt und den Kölner Stadt-Anzeiger tätig. Seine Reportagen, Dokumentationen, Features und Portraits wurden gezeigt in den WDR-Reihen „Reporter“, „Gesucht wird...“, „Menschen hautnah“ und „die story“. Seine investigative Arbeit führte zu Beiträgen in „Monitor“, „plusminus“ und „markt“. Er wurde für seine journalistische Arbeit mehrfach ausgezeichnet: 1996 mit dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis, 2005 mit dem „Leuchtturm“ für „die Story: Milliarden Monopoly“, 2007 mit dem Willy-Bleicher-Preis sowie dem Otto-Brenner-Preis für das ARD-Feature „Profit um jeden Preis“ und 2011 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Reportage".



Hans Hausmann

Hans Hausmann ist seit 30 Jahren Kameramann und Filmemacher.
Schwerpunkte sind Dokumentarfilme, Dokumentationen, Reportagenund Naturfilme. Als Kameramann drehte er Spiel- und Werbefilme.Seit 2001 unterrichtet er an verschiedenen Hochschulen, seit2009 an der FH Kiel, an der Grimme-Akademie und an der FH HMKW in Köln





Dr. Daniela Kraus

Geschäftsführerin des "Forum Journalismus und Medien" in Wien; davor geschäftsführende Gesellschafterin von "Medienhaus Wien"; Lehraufträge an mehreren Universitäten und Bildungseinrichtungen; zahlreiche Publikationen, unter anderem Mitherausgeberin der Serie „Der Journalisten-Report“ zur Situation des Journalismus in Österreich.



Sascha Langenbach

Sascha Langenbach (Jg. 1967) ist freier Politikberater und Autor, arbeitetunter anderem als Pressesprecher des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung als Reporter undRedakteur bei Tagesszeitungen. Seine Schwerpunkte liegen in den BereichenBildungs- und Sozialpolitik. Er arbeitet seit vielen Jahren für dieJournalistenakademie der FES, war in den vergangenen Jahren außerdemals Dozent für die FES in Russland und der Ukraine tätig.

Twitter: @LangenbachSas


Bild: Foto 

Marvin Oppong

Marvin Oppong (*1982) ist freier Journalist und Dozent aus Bonn. Im Fokus seiner Berichterstattung stehen Korruption, Lobbyismus, Datenschutz und Medienthemen. Zu seinen Spezialfeldern gehören das Informationsfreiheitsgesetz, Datenjournalismus und Werkzeuge für Internet-Recherchen. Oppongs Beiträge erschienen bisher unter anderem in den Nachrichtenmagazinen SPIEGEL und stern, in der Wochenzeitung DIE ZEIT, ebenso wie in den Tageszeitungen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau oder dem Nachrichtenportal SPIEGEL ONLINE. Weitere Veröffentlichungen der Recherchen strahlten NDR und WDR in TV-Sendungen aus. Seit 2011 lehrt Marvin Oppong auch als Dozent Recherchetechniken in der journalistischen Aus- und Weiterbildung.


Bernd Oswald

Bernd Oswald ist freier Medienjournalist, Trainer und Trendscout für digitalen Journalismus. Er hat in den Neunzigern die Deutsche Journalistenschule absolviert und an der Universität München Journalistik und Politikwissenschaft studiert. Anschließend war er acht Jahre Nachrichtenredakteur bei sueddeutsche.de, zuletzt als Ressortleiter. 2009 hat er sich selbständig gemacht und befasst sich seitdem mit der Frage, wie die Digitalisierung das journalistische Berufsbild revolutioniert. Er interessiert sich für multimediale und interaktive Formen des Storytellings und verfolgt, was sich in der Datenjournalismus-Szene tut.


David Röthler

Unternehmensberater mit Schwerpunkt Social Media in Journalismus,Bildung und Politik; Lehraufträge an Universitäten in Österreichund Deutschland, Mitbegründer und Geschäftsführer des BeratungsunternehmensPROJEKTkompetenz.eu, Salzburg. Mitglied von ikosom.de - Institut für Kommunikation in sozialen Medien, Berlin.


Bild: von Portraitfotograf Dale Grant .

Jörn Jacob Rohwer

Jörn Jacob Rohwer wurde bekannt durch seine biographischen Gespräche mit Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Musik, Wissenschaft und Gesellschaft. Er graduierte mit Auszeichnung an der London University (UCL), erhielt diverse Fellowships, hielt Lesungen und Vorträge in Deutschland, der Schweiz und den USA, lehrte u.a. an der Universität der Künste Berlin. Seine Arbeiten (Essays, Portraits, Konversationen) wurden in mehrere Sprachen übersetzt und zahlreich publiziert; seine Buchveröffentlichungen, darunter “Die Seismographie des Fragens” (Salis, 2014) wurden in Sachbuch-Bestenlisten platziert. Gegenwärtig leitet Rohwer, der im September 2015 den deut-schen Biografie-Preis erhielt, ein vom California Institute of the Arts beauftragtes Vorhaben in Los Angeles.


Ulrike Schnellbach

Journalistin, Trainerin und Dozentin. Studium der Politikwissenschaft,Linguistik und Psychologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung. Volontariat bei derBadischen Zeitung, anschließend Wirtschaftsredakteurin. 1997 Mitbegründerinder Zeitung zum Sonntag, Redakteurin für Politik undLokales in Freiburg und Karlsruhe. Seit 2001 freie Journalistin mit denThemenschwerpunkten Sozialpolitik, Zuwanderung und Integration,Arbeit, Familienpolitik. Seit 1992 Trainerin in der journalistischen AusundWeiterbildung sowie für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, seit2011 Lehrbeauftragte der Universität Freiburg. Schwerpunkte: JournalistischesSchreiben, Darstellungsformen, Schreiben über Rechtsextremismus,Pressearbeit, Medienpolitik.


Frank Schnelle

Frank Schnelle, Jahrgang 1963, studierte Publizistik, Theaterwissenschaft und Germanistik in Berlin und arbeitete zunächst als freier Autor u.a. für taz, Frankfurter Rundschau, tip, epd Film und den WDR, als Dozent am Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin und als Redakteur bei den Filmfestivals in Berlin, München und Mannheim. Von 1997 bis 2010 war er innerhalb der ProSiebenSat.1-Gruppe als Spielfilmredakteur, Leiter der Spielfilm- und Serienredaktion und Programmplaner tätig. Seit 2010 ist er freier Videoproduzent und macht regelmäßig Filme u.a. für die Friedrich-Ebert-Stiftung, die IG Metall und ver.di. Für den Künstler Stefan Kaminski hat er eine DVD-Box mit dem „Ring des Nibelungen“ produziert, außerdem diverse Musikvideos und Industriefilme. Er ist Autor und Herausgeber verschiedener Filmbücher und selfpublished E-Books, u.a. über John Carpenter, Clint Eastwood, David Fincher und „Die 100 besten Filme aller Zeiten“. Er schreibt Filmkritiken für epd Film und Synchronbücher für N24.




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