JournalistenAkademie

10.05.2020

Die digitalen Angebote der JournalistenAkademie

Bild: Starry Sky von Johnson Wang lizenziert unter Unsplash License

Nichts beherrscht die Nachrichtenwelt und Schlagzeilen so sehr dieses Jahr wie die Covid-19 Pandemie. Journalist_innen auf der ganzen Welt informieren, berichten und klären auf über die Pandemie. Durch ihr exzellentes Handwerk und Wissen über politische Zusammenhänge können wir die Krise besser verstehen und einordnen. In diesen Zeiten möchte die JournalistenAkademie ihre Unterstützung anbieten.

Auch wenn die Friedrich-Ebert-Stiftung und somit auch die JournalistenAkademie von den Folgen der Pandemie betroffen sind, so gestalten wir unser Angebot derzeit um. Wir stellen derzeit unser Angebot in digitaler Form ein und informieren Sie fortwährend über neue Formate. Dazu können Sie sich gerne in unseren Newsletter eintragen.

In den nächsten Wochen werden wir kontinuierlich neue Inhalte auf unserer Seite einpflegen. Zu Beginn stellen wir Ihnen ein paar Angebote vor, die Ihnen einen Einblick in die Themenfelder EU-Berichterstattung, Glaubwürdigkeit im Journalismus und Pressefreiheit geben.

  • Das Blogging-Team Marcus Hammes und Moritz Baumann haben letztes Jahr das EU-Hospitanzprogramm begleitet. Ihre Dokumentation haben sie in einem Live-Blog für uns festgehalten. Lesen Sie hier nach, warum es in Europa eigentlich keine Hymne gibt oder  warum die EU kein aufgeblähter Bürokratie-Apparat ist. Verbunden durch Gespräche mit EU-Expert_innen, Expert_innen der EU-Berichterstattung, erklärt Seminarleiter Thomas G. Becker (Jurist und Journalist), wie die EU funktioniert. Hier geht es zum Live-Blog.
  • „Müssen Journalist_innen auch noch die Demokratie verteidigen?“, fragt Stefan Niggemeier in seiner Keynote in der Medien-Akademie 2019 zu den ca. 60 Nachwuchsjournalist_innen. Die Medien-Akademie stellt die These auf, dass Journalist_innen eine gesellschaftspolitische Verantwortung tragen, Fakten zu finden und Demokratie zu verteidigen. Praktische Workshops werden flankiert durch thematische Diskussionen: „Was ist wichtig bei der Erstellung eines 360-Grad-Videos?“ oder „Wie gehe ich mit bewusster Falschberichterstattung um?“ sind Fragen, auf die die Teilnehmenden Antworten gesucht haben. Die Teilnehmenden haben an zwei Tagen journalistische Produkte erstellt und diese anschließend im Plenum vorgestellt. All das können Sie sich auf unserer Veranstaltungsseite ansehen.
  • Am 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit. Letztes Jahr hat sich die JournalistenAkademie einer Aktion angeschlossen, ihre Dozentenschaft an ihre ehemaligen Schulen zu schicken. Mit Schüler_innen wurde diskutiert über journalistische Recherche, das Handwerk von Journalist_innen, bewusste Falschberichterstattung und den Umgang mit Desinformationskampagnen. Über die Aktion der JournalistenAkademie ist ein kleiner Film entstanden, den Sie hier noch einmal angucken können.

Qualifizierter und unabhängiger Journalismus ist heute mehr gefordert denn je. Wenn Sie Fragen  oder Anmerkungen haben zu unserem Programm oder generell, schicken Sie uns gerne eine Mail an journalistenakademie(at)fes.de.

Auch andere Arbeitseinheiten der Friedrich-Ebert-Stiftung passen ihr Angebot gerade an. Besuchen Sie auch die Seiten der Politischen Akademie für weitere Informationen und Web-Veranstaltungen.


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