19.04.2018

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern in der FES

In Berlin zeigte Premierministerin Jacinda Ardern am 17. April, wie Neuseeland neue Visionen für eine positive sozialdemokratische Politik entwickelt.

Derzeit steht es um die Sozialdemokratie vielerorts schlecht. Neue Impulse, wie ein gelungener Richtungswechsel aussehen könnte, liefert ausgerechnet der Inselstaat am anderen Ende der Welt: In Neuseeland ist es Jacinda Ardern mit 37 Jahren gelungen, zur jüngsten Premierministerin der Welt gewählt zu werden und nebenbei der Labour-Partei neuen Schwung zu verleihen. Die sich selbst als „Feministin“ bezeichnende Regierungschefin hat im Pazifikstaat eine regelrechte „Jacindamania“ ausgelöst.

Während ihrer Europa-Reise besuchte die Neuseeländerin nach Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel auch den Berliner Sitz der Friedrich-Ebert-Stiftung. Im Rahmen der vom FES-Referat „Internationale Politikanalyse“ veranstalteten Gesprächsreihe „Eminent Lecture Series – Mehr soziale Demokratie für Europa“ hielt sie einen Vortrag zum Thema „Progressive and Inclusive Growth: Sharing the Benefits.“ Der Auftritt von Premierministerin Ardern traf auf großes Interesse bei den Zuhörer_innen, darunter Bundestagsabgeordnete, Wissenschaftler_innen, Journalist_innen sowie Vertreter_innen von Ministerien, Unternehmen und des diplomatischen Korps.

Bild: Reiner Zensen FES

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    Bild: von FES 

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