Montag, 28.01.19 09:00 bis Montag, 28.01.19 14:00

Zeitzeugengespräch „Für Demokratie und Menschlichkeit“


Terminexport im ICS-Format

Die Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland war nicht der einzige Genozid des Hitler-Regimes. In gleicher Weise erfolgte die Ermordung von im deutschen Machtbereich lebenden Sinti und Roma.

Bild: Foto von Forum Jugend und Politik

Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.  wird vom Schicksal ihres Vaters erzählen. Er hat als einziger seiner Großfamilie die Hölle von Auschwitz überlebt. In der Diskussion mit Frau Rosenberg und dem Historiker Professor Boll setzen wir uns mit der Vernichtungs- politik des Nationalsozialismus auseinander. Wir sprechen über die aktuelle Lebenssituation von Sinti und Roma in Deutschland und wie Rechtsextremismus und Rechtspopulismus heute Freiheit und Demokratie bedrohen.

Arbeitseinheit: Forum Jugend und Politik | Aktive Demokratie



Termin

Montag, 28.01.19
09:00 bis 14:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Godesberger Allee 149
53175 Bonn



Ansprechpartner_in

Ina Koopmann

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Politische Akademie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn



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Bild: ­von ­Forum Jugend und Politik ­

Leitung

Ina Koopmann
Kerstin Ott

Kontakt

Forum Jugend und Politik
Godesberger Allee 149
53175 Bonn

(0228) 883-7110
E-Mail-Kontakt

 

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