24.04.2015

"Veränderung ist das Salz des Vergnügens" *

Kunst und Kultur im Prozess gesellschaftlichen Wandels

* nach Friedrich Schiller in "Kabale und Liebe"

Unsere Gesellschaft wird immer globaler, interaktiver und vernetzter. Künstlerinnen und Künstler gestalten als kreative Avantgarde die Transformation unserer Gesellschaft entscheidend mit. Sie markieren Grenzen neu und erweitern Horizonte, weisen auf Chancen und Risiken hin.
Die Veränderungen unserer Gesellschaft haben jedoch auch das Verständnis von Kunst und Kultur verändert und beeinflussen Entstehung, Form, Wahrnehmung, Vermittlung und Distribution künstlerischen Schaffens.

Bei der 5. Kulturpolitischen Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten wir mit ca. 180 Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Politik und Wissenschaft über die sich daraus ergebenden brisanten Fragen: Was bedeutet die Transformation unserer Gesellschaft für Kunst und Kulturpolitik? Wie gestalten die künstlerischen Akteure diese Prozesse? Wo ist Widerständigkeit erforderlich? Welche neuen Weichenstellungen sind im Bereich der Kultur und Kulturpolitik künftig notwendig?

Stipendiatinnen und Stipendiaten des AK Musik der FES gaben im Rahmen der Tagung dabei musikalische Kostproben ihres Könnens zum Besten!
Lesen Sie mehr hier im Programm.
Die Online-Dokumentation der Tagung finden Sie hier.

Die Veranstaltung wurde per Livestream im Debattenportal des Forum Berlin www.sagwas.net übertragen. Die Videomitschnitte finden Sie auch hier in unserer Veranstaltungsdokumentation.

Arbeitseinheit: Forum Berlin


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