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FES-Werkstatt vernetzt ehrenamtliche und hauptamtliche Flüchtlingshelfer_innen

Am 13. Februar 2016 organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung im Rahmen ihres Projekts "Die Praxis der Einwanderungsgesellschaft" eine Werkstatt zur Koordinierung der Hilfe für Geflüchtete in Bremerhaven.
Über 50 Teilnehmer_innen, bestehend aus ehren- und hauptamtlichen Helfer_innen, Vertreter_innen der freien Träger und des Magistrats gelang es, weitere Schritte in der Zusammenarbeit zu vereinbaren. Der große Bedarf vor Ort in Bremerhaven an Angeboten für Geflüchtete und das breite Engagements eines großen Teils der Bevölkerung konnten dabei strukturiert werden.
Vereinbart wurde die Stärkung der Selbstorganisation ehrenamtlicher Helfer_innen, eine Sammlung aller Angebote für Geflüchtete durch eine Hochschulgruppe und eine stärkere Verankerung sportlicher Angebote für junge Geflüchtete in den bestehenden Strukturen. Weiterhin werden die Zentralmoschee in die Arbeit in den Stadtteilen einbezogen und auch die Agentur für Arbeit Bremerhaven wird sich vermehrt in der Vermittlung von Geflüchteten und Ausbildungs- und Arbeitsplätzen engagieren.
Angeleitet durch die professionellen Prozessbegleiter_innen des argo-teams, bot die Werkstatt eine Plattform für eine offene Arbeitsatmosphäre, in der verschiedene Organisationen gemeinsam imd strukturiert an der Hilfe für Geflüchtete arbeiten konnten. Die Friedrich-Ebert-Stiftung wird in weiteren Veranstaltungen im Rahmen ihres Projekts "Die Praxis der Einwanderungsgesellschaft" versuchen, für ein gelingendes Miteinander in der Gesellschaft zu sorgen und die Stimme von Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu stärken.

Forum Berlin

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Felix Eikenberg

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