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01.11.2020

"Monolog mit meinem asozialen Großvater"

Jährlich am 27. Januar gedenken wir den Opfern des Nationalsozialismus, die UNO hat anlässlich der Befreiung von Auschwitz den „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ ausgerufen. Doch was bedeutet Gedenken, wieso ist das auch heute noch relevant? Viele Menschen sind zu jung, um noch Zeitzeugen kennenzulernen und für viele Menschen in Deutschland betrifft das nicht einmal die Geschichte der eigenen Nation – wieso also Gedenken?

 

Theaterstück von und mit HARALD HAHN

Jährlich am 27. Januar gedenken wir den Opfern des Nationalsozialismus, die UNO hat anlässlich der Befreiung von Auschwitz den „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ ausgerufen. Doch was bedeutet Gedenken, wieso ist das auch heute noch relevant? Viele Menschen sind zu jung, um noch Zeitzeugen kennenzulernen und für viele Menschen in Deutschland betrifft das nicht einmal die Geschichte der eigenen Nation – wieso also Gedenken?

Im Anschluss an das ca. einstündige Theaterstück werden wir mit dem Künstler Harald Hahn und Veronika Nahm vom Anne Frank Zemtrum Berlinüber Erinnerungskultur und Bildungschancen diskutieren. Moderiert wird das Gespräch von der ZEIT-Autorin Cosima Schmitt.

Über unsere Zoom-Veranstaltung können Sie nach Anmeldung mitdiskutieren Wenn Sie das nicht möchten, kann der Livestream auch ohne Anmeldung verfolgt werden, dann aber ohne Teilhabemöglichkeit.

Der Eintritt ist kostenfrei.
Sie können sich hier anmelden. Die Einladung finden Sie hier zum Download.

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