SPRACHE
Menü
02.02.2021

#HappyBDayFritz

Zum 150. Geburtstag von Friedrich Ebert zeigen wir anhand von von zwei Zitaten, dass seine Themen auch heute noch von großer Bedeutung sind.

 

„Engagement für die Demokratie wird in der Kommunalpolitik erfahrbar.“

„Gerechter Zugang zu Bildung und Wissenschaft sind als Grundwerte der sozialen Demokratie Schwerpunkt.“

 

Bild: von Anna Moreno

Bild: von Daniel Schwarz

Bild: von Anja Ingenbleek

Bild: von Ellen Haussdoerfer

Bild: von Wiebke Neumann

Bild: von Marko Preuss

Bild: von Svenja Linnemann

Am 4. Februar 2021 jährt sich der Geburtstag Friedrich Eberts zum 150. Mal. Die Friedrich-Ebert- Stiftung nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um die mit unserem Namensgeber verbundenen Werte der Sozialen Demokratie in einem abteilungsübergreifenden Leuchtturmprojekt sichtbar zu machen und sie in Bezug zu unseren heutigen Arbeitsschwerpunkten und Inhalten zu setzen.

Anhand dieser Zitate wollten wir von Kommunalpolitiker_innen wissen, was für sie – gerade in der aktuell so schwierigen Situation – „Gerechter Zugang zu Bildung“ bedeutet:

 

Anna Moreno, Kommunalpolitikerin & junge Mutter aus Pankow: „Gerechter Zugang zu Bildung bedeutet für mich in dieser herausfordernden Zeit, allen Kindern und Schüler:innen die digitale Teilhabe zu ermöglichen und so die frühkindliche und schulische Bildung weiterhin für ALLE zu ermöglichen.“

 

Daniel Schwarz, Kommunalpolitiker Mitte: "Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen."

 

Anja Ingenbleek, Kommunalpolitikerin Lichtenberg: Gerechter Zugang zu Bildung bedeutet für mich, dass wir gerade in schwierigen Zeiten niemanden zurücklassen. Alle Menschen müssen gleichermaßen die Chance haben, die individuell bestmögliche (Aus-) Bildung und Förderung zu erhalten – in der Theorie und in der Praxis! Das gilt unabhängig von der Herkunft, vom Geschlecht, vom sozialen Hintergrund oder von einer Behinderung.

 

Ellen Hausdörfer, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: „Gerechter Zugang zu Bildung“ ist für mich, dass jede und jeder jeden Alters einen umfassenden, leichten und transparenten Zugang zu hochwertiger Bildung erhält. Die Bildungsbeteiligung wächst, aber gleichzeitig die Kluft bei beispielsweise pandemiebedingten Schließungen, dass Beteiligung nur für diejenigen möglich ist, die Ressourcen wie Zeit und materielle Ausstattung besitzen. Gleichzeitig geht es deshalb auch um Chancengerechtigkeit, da eben nicht die Ressourcen gleichmäßig verteilt sind. Ich setze mich dafür ein, dass die Chancen auf gute Bildung und ihrem Zugang für alle möglich sind: vom frühkindlichen Bereich in der Kita, über die schulische Laufbahn, der beruflichen Bildung und dem lebenslangen Lernen und Weiterbildung.“

 

Wiebke Neumann, Kommunalpolitikerin Tempelhof-Schöneberg: "Digitale Bildungsangebote müssen für alle möglich sein.

 

Marko Preuss, Kommunalpolitiker Neukölln: "Chancengleichheit."

 

Svenja Linnemann, Kommunalpolitikerin Mitte: "Als ehemalige FES-Stipendiatin und Arbeiter_innenkind bedeutet ein gerechter Zugang zu Bildung für mich: Wir brauchen in den sozial schwächsten Quartieren/Gegenden  die am besten ausgestatteten Schulen und die motiviertesten Lehrkräfte. Der Bildungserfolg darf nicht von der Herkunft abhängen!"

 

Am 04. Februar veröffentlichen wir die gesammelten Bilder auf unseren Social Media Kanälen und denen des Referats Public History der FES.

 

 

Arbeitseinheit: Forum Berlin | BerlinPolitik


  • Kontakt

    Forum Berlin

    Leitung

    Felix Eikenberg

    Kontakt

    Hiroshimastraße 17
    10785 Berlin

    030/ 269 35 7307

    030/ 269 35 9240

    E-Mail-Kontakt

    Lage und Anfahrt

  • Team

    Zum Forum Berlin gehören:

    • die bundespolitischen Arbeitsbereiche, u.a. Kulturpolitik, Deutsche Einheit und Rechtsextremismus,
    • landes- und kommunalpolitische Arbeitsbereiche mit BerlinPolitik
    • sowie der Bereich empirische Sozialforschung.

    Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

    weiter

nach oben