24.10.2019

100 Jahre Trennung von Staat und Kirche in Deutschland. Visionen für das nächste Jahrhundert

Wir laden herzlich zur Veranstaltung „100 Jahre Trennung von Staat und Kirche in Deutschland. Visionen für das nächste Jahrhundert“ am 23.10.2019 (16 - 20 Uhr) in der Friedrich-Ebert-Stiftung, ein. Anmeldung ab jetzt möglich.

Bild: von FES

Mit dem Inkrafttreten der Weimarer Verfassung vor 100 Jahren – am 14. August 1919 – setzte sich auch in Deutschland die institutionelle Trennung von Staat und Kirche. Die vielfältigen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der letzten hundert Jahre rechtfertigen die Frage, inwieweit die geltenden Regelungen noch zeitgemäß sind. Vor dem gesellschaftlichen Hintergrund von Säkularisierung, Pluralisierung und Individualisierung wird zunehmend die sogenannte „Kirchenförmigkeit“ des deutschen Religionsverfassungsrechts kritisiert.

In Kooperation mit der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Bestandsaufnahme ein und stellt die folgenden Fragen zur Diskussion:

Welche religionspolitischen Visionen werden den Herausforderungen der Gegenwart gerecht und tragen zur Gleichbehandlung der verschiedenen Weltanschauungen und Religionen bei? Wie können wir in konkreten Bereichen – Hochschule, Wohlfahrtsbereich, Seelsorge – Fortschritte bei der Gleichbehandlung machen?

Wir laden herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung „100 Jahre Trennung von Staat und Kirche in Deutschland. Visionen für das nächste Jahrhundert“ am Mittwoch, den 23.10.2019 von 16 bis 20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin ein.

Eine Anmeldung ist hier möglich: https://www.fes.de/lnk/3lu

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