Donnerstag, 29.11.18 19:00 bis Donnerstag, 29.11.18 20:30 - Berlin, Haus 2 der Friedrich-Ebert-Stiftung

„Ich bin ein Störer der bequemen Verhältnisse“


Terminexport im ICS-Format

Ein Abend mit dem Ausnahmekünstler Klaus Staeck.

Bild: von Klaus Staeck

Der Heidelberger Grafiker, Verleger und Jurist Klaus Staeck ist seit den 60er Jahren zu einem der einflussreichsten politischen Künstler geworden, der mit seinen Plakaten provokante Kunst in den öffentlichen Raum brachte.

„Sand fürs Getriebe “ - was hieß dies früher, was heutzutage? Wie können Kulturschaffende dieser „Sand“  sein, wie werden sie zum „Störer der Verhältnisse“? Wie verändert sich der Resonanzboden für und von Kultur in offenen bzw. geschlossenen Gesellschaften? Welche Formen politischer Bewegungen und des Widerspruchs finden wir heute vor?

Zu diesen Fragen kommt der Ausnahmekünstler Klaus Staeck mit Kurt Beck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, Ministerpräsident a.D., Kathrin Röggla, Schriftstellerin und Vizepräsidentin der Akademie der Künste sowie Elske Rosenfeld, Künstlerin und Autorin, ins Gespräch.

Sie sind sehr herzlich eingeladen!

Das Programm finden Sie hier.

Arbeitseinheit: Forum Berlin



Termin

Donnerstag, 29.11.18
19:00 bis 22:00 Uhr

Teilnahmepauschale
k.A.

Veranstaltungsort

Berlin



Ansprechpartner_in

Jänchen, Annika

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Berlin
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9240
e-mail: ForumBerlin@fes.de



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