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FES Bayern

Red Dinner: Gespräche über den Tellerand

Gespräche über den Tellerrand führen. Gespräche mit Menschen, die einem noch nicht bekannt sind, aber auch mit Gleichgesinnten, die den eigenen Weg bereits gekreuzt haben.

Gespräche, die von einer inspirierenden Rede und von guten Speisen umrahmt sind. Gespräche, bei denen Ideen, Forderungen, Projektentwürfe oder lose Gedanken ausgetauscht werden können.

Wir laden regelmäßig zum Red Dinner: Gespräche über den Tellerrand ein.

Welche Themen bisher diskutiert wurden und wen wir dabei zu Gast hatten, können Sie hier sehen.

Rückblick 2019

Rückblick 2018


Rückblicke

Red Dinner "Klimakrise - gemeinsamer Auftrag, gemeinsames Handeln?"

Dezember 2019

GARCHING und AICHACH

Die Klimakrise ist die, wie Fridays for Future es bezeichnet haben, Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts. Sie stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen - auf der individuellen, auf der gesellschaftlichen, auf der politischen und auch auf der globalen Ebene. Das derzeitige Krisenmanagement geht - egal auf welcher Ebene - nur zögerlich voran. Am 11. und 12. Dezember 2019 luden wir in Garching und Aichach Vertreter_innen aus Politik, Journalismus, Wissenschaft sowie von lokalen Organisationen, Vereinen und Unternehmen zu unserem Red Dinner ein. Ziel des Abends: engagierte Menschen zusammenzubringen und vernetzen. In gemütlicher Atmosphäre diskutierten wir, was der Krise entgegengesetzt werden kann: Es wurden Ideen, Forderungen, Projektentwürfe und lose Gedanken ausgetauscht.

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Thematisch eingestimmt wurde mit einer Tischrede von der Journalistin und Autorin Annika Joeres. Aus ihrer Wahlheimat Südfrankreich berichtet Annika Joeres u.a. für correctiv und die Zeit. Für ihre Recherchen erhielt sie zahlreiche Preise, unter anderem den deutsch-französischen Medienpreis. Zu ihren Schwerpunkten gehören die Themen Klimawandel und Klimapolitik, mit welchen Sie sich auch in Ihrem aktuellen Buch "die Klimaschmutzlobby" intensiv auseinandersetzt. Bei unserem Red Dinnern berichtete Annika Joeres u.a., wie die Klimakrise aus Sicht des Journalismus thematisiert werden sollte und gab positive Handlungsempfehlungen und Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag als Klimajournalistin.

Red Dinner „Schöne neue Arbeitswelt – Chance für mehr Gleichberechtigung?“

Mai 2019

Ist von Digitalisierung und new work die Rede, werden oft Hoffnungen auf bessere Rahmenbedingungen für mehr Gleichberechtigung formuliert. Der Wandel der Arbeit könnte Vereinbarkeit verschiedener Lebensbereiche dank örtlicher Flexibilität und neuer Arbeitszeitmodelle sowie einen Kulturwandel mit einem moderneren Verständnis von leadership und weniger Hierarchien ermöglichen. Kommt das nicht besonders Frauen entgegen? Oder werden doch nur die Stressfaktoren mehr? Welche Voraussetzungen müssen betrieblich und politisch für gute Arbeit für Frauen heute geschaffen werden? Beim Red Dinner „Schöne neue Arbeitswelt – Chance für mehr Gleichberechtigung?“ am 16. Mai 2019 tauchten wir in diese Fragen ein.

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Magdalena Rogl wurde mit 30 Jahren zum „Head of Digital Channels“ bei Microsoft Deutschland. Sie ist ausgebildete Erzieherin und arbeitete als alleinerziehende Mutter in einer Kinderkrippe, als sie das Angebot für einen Nebenjob im Community-Management bei Focus Online bekam. Mittlerweile arbeitet sie in einer Führungsposition bei Microsoft, lebt in einer Patchworkfamilie mit vier Kindern und setzt sich für Gleichberechtigung in der digitalen Welt ein. Sie berät ehrenamtlich Startups und NGOs und teilt als Dozentin und Speakerin gerne ihr Wissen. Sie hat uns mit motivierenden Tischreden durch den Abend begleitet.

Red Dinner „Streit!“

Februar 2019

In friedlicher Absicht luden wir zum Red Dinner „Streit!“ am 27. Februar 2019 ein, denn wir sind überzeugt, dass Streit unentbehrlich ist. Streit ist interessant, macht schlauer und ist lebenswichtig für eine Gesellschaft wie für den Einzelnen, beruflich und privat. Wir bringen daher Menschen zusammen, die an gesellschaftlichen und politischen Fragen interessiert sind. Die sich an verschiedenen Stellen engagieren und damit regelmäßig in Gesprächen mit verschiedenen Standpunkten und Konflikten konfrontiert sind.

Ein guter Streit zwingt uns zum Argumentieren und Nachdenken. In Zeiten von Migrationskrise, AfD, Brexit und Trump bräuchten wir dringend eine optimale Streitfähigkeit. Doch stattdessen schreien wir lauthals aneinander vorbei, werten den anderen ab oder schweigen ihn nieder. Oder wir gehen auf Kuschelkurs und verteilen Herzchen, Likes und Smileys.

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Meredith Haaf fordert eine bessere Streitkultur und fragt: Was passiert mit einer Demokratie, der das Streiten abhandengekommen ist? Warum trauen wir uns nicht mehr, eine Position zu vertreten? Wie geht gutes Streiten überhaupt und wie können wir es wieder lernen? Sie hat beim Red Dinner in ihren Tischreden erste Antworten darauf gegeben.

Red Dinner "Wie schmeckt Europa?"

Dezember 2018

Beim Red Dinner „Wie schmeckt Europa?“ am 10. Dezember 2018 kamen Menschen zusammen, die entweder an europapolitischen Fragen interessiert oder sogar bereits in verschiedenen Organisationen proeuropäisch engagiert sind. Allen gemein ist, dass sie sich für ein geeintes Europa einsetzen, das für alle Bürger_innen ein sicheres Zuhause bedeutet, das wehrhaft gegen Demokratiefeind_innen ist und sich in seiner Gestalt weiterentwickelt.

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Wie kann ein soziales, solidarisches und wirtschaftlich starkes Europa aussehen? Martin Speer, Aktivist bei HERR & SPEER (#FreeInterrail, #EsIstZeit) und Autor („#TunWirWas. Wie unsere Generation die Politik erobert“) stellte in seinen kurzen Tischreden mögliche Antworten vor.

Red Dinner „Frauen verändern Politik – vor 100 Jahren und heute“

Oktober 2018

Bei unserem ersten Red Dinner „Frauen verändern Politik – vor 100 Jahren und heute“ am 18. Oktober 2018 kamen Frauen zusammen, die entweder an politischen Fragen interessiert oder sogar bereits in verschiedenen Organisationen engagiert sind. Das Bewusstsein eint, dass es noch nicht lange her ist, dass wir selbstständig über die eigene Arbeit entscheiden können, über unseren Lohn sowie das eigene Vermögen bestimmen dürfen und uns in politischen Gruppen engagieren können. Vor 100 Jahren wurde mit dem Wahlrecht der Grundstein für gesellschaftliche Teilhabe gelegt.

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Welche Wünsche, Forderungen, Auseinandersetzungen für mehr Geschlechtergerechtigkeit gab und gibt es heute noch? Julia Korbik, Journalistin und Autorin („Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene“, „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“), hat die Gäste mit einer inspirierenden Tischrede in das Thema eingestimmt.

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