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SUMMARY:Grüne Jobs\, gleiche Chancen: Wege zu einer geschlechtergerechten 
 Energiewirtschaft
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DESCRIPTION:Die Energiewende und der soziale Klimaschutz verändern den Arb
 eitsmarkt und erhöhen den Bedarf an Fachkräften. Doch Frauen sind in der
  deutschen Energiewirtschaft weiterhin deutlich unterrepräsentiert: Nur 2
 4 Prozent der Beschäftigten und 25 Prozent der Führungskräfte sind Frau
 en.<br><br>Woran liegt das – und welche Wege führen zu mehr Geschlechte
 rgerechtigkeit in der Energiewirtschaft?<br><br>Eine neue FES-Analyse von 
 Clemens Striebing und Luise Arlitt (Fraunhofer IAO) untersucht die struktu
 rellen Ursachen der Unterrepräsentanz von Frauen. Dabei zeigt sich: Ungle
 ichheiten entstehen durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren.<br><b
 r>Welche politischen und betrieblichen Instrumente können hier ansetzen? 
 Die Studie zeigt\, dass insbesondere Jobsharing in Führungspositionen\, f
 reiwillige Zielquoten und umfassende Gleichstellungsstrategien mit höhere
 n Frauenanteilen verbunden sind. Entscheidend ist dabei eine strategische 
 Kombination verschiedener Maßnahmen\, um strukturelle Ausschlüsse abzuba
 uen und Zugänge zu erweitern.<br><br>Wir möchten die Ergebnisse der Stud
 ie u.a. gemeinsam mit Nina Scheer\, MdB\, Frederick Moch\, DGB\, Katharina
  Habersbrunner\, BENG eG\, sowie weiteren Expert*innen aus Wissenschaft\, 
 Gewerkschaften und Praxis diskutieren: Welche politischen und betriebliche
 n Hebel braucht der grüne Arbeitsmarkt? Und wie kann die Energiewende soz
 ial und gleichstellungsgerecht gestaltet werden
ORGANIZER;CN="Petra Keller, Vanessa Kiesel, L-M Schmidt":mailto:famgender@f
 es.de
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