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LOCATION:Hiroshimastraße 28 10789 Berlin
SUMMARY:„Ich bin queer. Gut so!?“- Wie steht es 25 Jahre nach dem Outin
 g von Klaus Wowereit um die Rechte queerer Menschen? 
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DESCRIPTION:„Ich bin schwul\, und das ist auch gut so!“ Mit diesem lege
 ndären Satz outete sich Klaus Wowereit vor 25 Jahren\, am 10. Juni 2001\,
  auf einem Landesparteitag der SPD als erster Berufspolitiker Deutschlands
  öffentlich als schwul. Das Ereignis und der Satz haben sich tief in ein 
 kollektives Gedächtnis eingebrannt. Es wurde verstanden als ein Zeichen f
 ür Aufbruch\, von Sichtbarkeit anderer Liebe und von Mut\, zu sich selbst
  zu stehen. <br><br>Die letzten 25 Jahre schienen trotz aller Hindernisse 
 von einem stetigen Fortschritt der Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebens
 entwürfen geprägt. Am vorläufigen Ende stand die 2017 eingeführte Ehe 
 für alle. Doch diese Geschichte ist nur ein Teil der Wahrheit. Queere Men
 schen\, Trans* oder Inter* mussten länger und intensiver um ihre Sichtbar
 keit kämpfen. Anders als die Ehe für alle brauchte es bis zum Gesetz üb
 er die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Jahr 2024 s
 ieben weitere Jahre. Und anders als die Ehe für alle steht dieses Gesetz 
 nicht nur in der Kritik\, sondern wird von stark konservativ und rechts ge
 sinnten Menschen offen angegriffen. Denn parallel zu den Fortschritten fan
 den und finden gesellschaftlich und politisch rechte und rechtsextreme Bew
 egungen und Parteien Zulauf. Sie akzeptieren nur ein binäres Geschlechter
 bild\, bekämpfen Vielfalt und sind eine Gefahr für die Menschenrechte al
 ler. Eine der Folgen ihres Aufstiegs sind steigende Angriffe auf queere Me
 nschen\, körperlich wie digital. <br><br>Wo stehen wir also heute gesells
 chaftlich und politisch bei der Gleichstellung - 25 Jahre nachdem ein Aufb
 ruch spürbar wurde? Wie können wir die erreichten Erfolge gesellschaftli
 ch und politisch sichern? Wie können wir der Instrumentalisierung queerer
  Menschen durch die extreme Rechte entgegentreten? Wie gelingt es uns\, de
 r Breite der Gesellschaft zu vermitteln\, dass die Beschränkung von Recht
 en von Minderheiten immer ein Angriff auf die Rechte aller ist? Und was ka
 nn und muss die Regenbogenhauptstadt Berlin besser machen? <br><br>Darübe
 r sprechen mit Ihnen und Euch <b>Klaus Wowereit</b>\, ehemaliger Regierend
 er Bürgermeister von Berlin\, <b>Nora Eckert</b>\, Journalistin und Autor
 in\, <b>Ocean Hale Meißner</b>\, Aktivist*in für mehr Sichtbarkeit und S
 icherheit von queerem Leben im ländlichen Raum Ostdeutschlands\, und <b>L
 ea Lochau</b>\, Fachstelle Rechtsextremismus und Gender\, Amadeu Antonio S
 tiftung. Moderiert wird das Gespräch von <b>Margot Schlönzke</b>\, Enter
 tainerin und Moderatorin.<br><br><b>Programm</b><br><br>17.30 Uhr<br>Ankom
 men und Registrierung<br><br>18.00 Uhr<br>Begrüßung<br><b>Christian Test
 orf</b>\, Landesbüro Berlin der FES<br><br>18.10 Uhr<br>Panelgespräch 
 „Ich bin queer!“ Wie steht es heute um die Gleichstellung?<br><br><b>K
 laus Wowereit</b>\, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin<br><b
 >Nora Eckert</b>\, Journalistin und Autorin<br><b>Ocean Hale Meißner</b>\
 , Aktivist*in für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit von queerem Leben im l
 ändlichen Raum Ostdeutschlands<br><b>Lea Lochau</b>\, Fachstelle Rechtsex
 tremismus und Gender\, Amadeu Antonio Stiftung<br>Moderation: <b>Margot Sc
 hlözke</b>\, Entertainerin und Moderatorin<br><br>19.40 Uhr<br>Queer in d
 er Regenbogenhauptstadt – Wie kann Berlin die Rechte queerer Menschen si
 chern? <br><br>Gespräch mit <b>Wiebke Neumann</b>\, queerpolitische Sprec
 herin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin <br><br>19.55 Uhr<br
 >Ende und Übergang zum Empfang<br><br>20.00 Uhr<br>Gartenempfang und Netw
 orking bei Snacks und Getränken<br><br>20.15 Uhr<br>In der Community für
  die Community – Wie können wir selbst mitmachen?<br>Gespräch mit <b>S
 chwester Daphne</b>\, Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz <br>
 <br>22.00 Uhr<br>Ausklang und Ende<br><br>
ORGANIZER;CN=Dr. Christian Testorf:mailto:Christian.Testorf@fes.de
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