BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:fes.de
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:278602@fes.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240930T140000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240930T153000
LOCATION:ONLINE
SUMMARY:Lehrkräftearbeitszeit unter Druck
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Der Ruf nach guter Arbeit und guten Arbeitsbedingungen hat imme
 r auch etwas mit Arbeitszeiten zu tun. Seit das Bundesarbeitsgericht Ende 
 2022 die allgemeine und umfassende Erfassungspflicht der Arbeitszeiten von
  Beschäftigten bekräftigt hat\, hat das Thema der Arbeitszeiterfassung a
 uch bei Lehrkräften eine neue Dynamik erhalten. Schon seit Jahren weisen 
 Untersuchungen u.a. der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften 
 an der Universität Göttingen darauf hin\, dass die tatsächliche durchsc
 hnittliche wöchentliche Arbeitszeit von Lehrkräften deutlich über dem S
 oll<br>liegt. Zahlreiche Befragungen von Lehrkräften und Schulleitungen k
 ommen zu ähnlichen Befunden.<br><br>Das fast 150 Jahre alte System der De
 putatsstunden\, das alle Arbeiten und Arbeitszeiten jenseits des unmittelb
 aren Unterrichts ausblendet\, steht durch die Erfassungspflicht vor einer 
 historischen Weichenstellung. Dies eröffnet neue Chancen für die Arbeits
 schwerpunkte und die kollegiale Zusammenarbeit\, für Ressourcenzuweisung 
 und Personalführung sowie eine Reihe weiterer Fragen der Organisation und
  Ausgestaltung schulischer Bildung.<br><br>Was gehört über den reinen Un
 terricht hinaus alles zur Arbeit von Lehrkräften? Wie lässt sich die gel
 eistete Arbeit angemessen erfassen? Wie kann Mehrarbeit sichtbar und Über
 last gerichtsfest dokumentiert werden? Und was ist konkret zu tun\, dies u
 mzusetzen? Antworten auf diese und weitere relevante Fragen gibt die im Au
 ftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung durch Frank Mußmann und Mark Rackles e
 rstellte Expertise „Lehrkräftearbeitszeit unter Druck“. Sie steckt da
 s unübersichtliche Handlungsfeld ab\, analysiert Zusammenhänge und bünd
 elt die anstehenden Entscheidungsbedarfe<br>und Handlungsoptionen.<br><br>
 Wir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Expertise und Diskussion de
 r Empfehlungen mit Vertreter_innen aus Bildungspolitik und -praxis.<br><br
 >Anmelden können Sie sich bis zum 29.09.2024.<br>Den Zoom-Link erhalten S
 ie von uns am Vormittag des 30.09.2024.
ORGANIZER;CN="Lena Bülow, Florian Dähne":mailto:lena.buelow@fes.de
DTSTAMP:20260502T205709Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR