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SUMMARY:Arbeiten im New Normal
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DESCRIPTION:Arbeit hat sich in den letzten Jahren für viele Beschäftigten
 gruppen verändert. Corona hat dabei wie ein Katalysator gewirkt und das T
 empo der Veränderungen noch einmal verschärft. Es ist abzusehen\, dass l
 angfristig ein neues Verständnis auch des Zusammenspiels von mobiler Arbe
 it\, digitalen Tools und flexible Arbeitszeiten das New Normal prägen wer
 den. Das hat Auswirkungen: Zeitliche und örtliche Flexibilität vergröß
 ern den Spielraum des Zugriffs des Arbeitgebers mit der Gefahr längerer n
 icht entgoltener Arbeitszeiten\, erhöhen aber auch die Chancen private (S
 orge-)Verpflichtungen und berufliche Ansprüche zu vereinbaren. Gleiches g
 ilt für die örtliche Flexibilität. Digitale Tools ermöglichen es zudem
  sich auch in Urlaubs- oder sogar Krankheitsphasen „schnell mal zuzuscha
 lten“ und führen möglicherweise dazu\, dass Präsentismus neuen Aufsch
 wung erhält. Gleichzeitig stellt sich die Frage\, wie zeitlich und örtli
 ch flexibles Arbeiten auf die Partizipation von Beschäftigten wirkt.<br><
 br>Das Seminar setzt sich kritisch mit den Chancen und Risiken des New Nor
 mal auseinander. Wir fragen danach\, inwieweit sich das Arbeiten im New No
 rmal tatsächlich von der pre-pandemischen Zeit unterscheidet\, diskutiere
 n die Konsequenzen anhand arbeitswissenschaftlicher Befunde und zeigen Ges
 taltungsmöglichkeiten im Hinblick auf Gute Arbeit auf.<br><br>Seminarleit
 ung: Dr. Angelika Kümmerling\, Universität Duisburg Essen<br>Referentin:
  Dr. Anja Gerlmaier\, Universität Duisburg Essen
ORGANIZER;CN=Henrike Allendorf:mailto:Henrike.Allendorf@fes.de
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