BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:fes.de
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:250341@fes.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201027T130000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201027T150000
LOCATION:ONLINE
SUMMARY:Ohne Alternative: Geschlechtergerechte Liefer- und Produktionskette
 n - Wie wir Wirtschaft\, Menschenrechte und Gender zusammendenken müssen!
  
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Die Bedeutung von Frauen für die Weltwirtschaft ist immens: Vi
 ele Branchen weltweit sind abhängig von ihrer Arbeitskraft. Zudem sind si
 e - unbezahlt und oft zusätzlich zu ihrer Lohnarbeit - mehrheitlich veran
 twortlich für Haushalt\, Kindererziehung und Pflege. Ohne diese bezahlten
  und unbezahlten Arbeiten würde unser globales Wirtschaftsmodell nicht fu
 nktionieren. <br><br>Gleichzeitig sind Frauen und Mädchen in globalen Wer
 tschöpfungsketten mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierungen und 
 sexualisierter Gewalt konfrontiert. Zugänge zu effektiven Beschwerdemecha
 nismen fehlen häufig.<br><br>Vor diesem Hintergrund muss der Faktor \"Ges
 chlecht\" stärker in die Debatte um Wirtschaft und Menschenrechte integri
 ert werden. 2019 legte eine Arbeitsgruppe des \"Forum on Business and Huma
 n Rights\" der UN den Bericht \"Gender dimension of the Guiding Principles
  on Business and Human Rights\" vor\, der erstmals Vorschläge für geschl
 echtergerechte Produktionsnetzwerke formulierte. In diesem Jahr ist das Pa
 pier \"Geschlechtergerechtigkeit in globalen Lieferketten\" von einem brei
 ten Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Akteuren erschienen\, die Forderu
 ngen an Politik und Unternehmen richten. <br><br>Fest steht: Wenn wir glob
 ales Wirtschaften menschenrechtskonform und nachhaltig gestalten wollen\, 
 müssen wir die besonderen Bedürfnisse von Frauen und Mädchen in den Bli
 ck nehmen. Die Diskussionen um menschenrechtliche Sorgfaltspflicht und der
 en gesetzliche Verankerung auf nationaler\, europäischer und internationa
 ler Ebene  bieten einen wichtigen Hebel für die Verankerung von Geschlech
 tergerechtigkeit in globalen Wertschöpfungsketten. <br><br>Wir möchten S
 ie herzlich zu unserem Fachgespräch einladen. Im Fokus werden die Situati
 onen von Frauen in globalen Wertschöpfungsketten stehen sowie verschieden
 e Strategien und Politiken für eine geschlechtergerechte Umsetzung der UN
  Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.<br><br>Die Veranstaltu
 ng wird simultan Deutsch/Englisch übersetzt.<br><br>Wir freuen uns auf:<b
 r><br>Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath\, Vorsitzende Marie-Schlei-Vere
 in<br>Armelle Seby\, Koordinatorin Programme und Genderthemen\, IndustriAl
 l Global Union<br>Dr. Gisela Burckhardt\, Vorstandsvorsitzende FEMNET<br>G
 abriela Heinrich\, MdB/Stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Außen-V
 erteidigungs-\, Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik\, SPD<br>Maren Lei
 fker\, Referentin Wirtschaft und Menschenrechte\, Brot für die Welt <br>M
 ariangela Linoci\, Referentin für wirtschaftliche Angelegenheiten\, UNCTA
 D<br><br>Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular bis zum 23. Oktob
 er an. Die Zugangsdaten zum Zoom-Raum erhalten Sie einen Tag vor der Veran
 staltung per E-Mail.
ORGANIZER;CN="Lepper, Katharina":mailto:Katharina.Lepper@fes.de
DTSTAMP:20260825T135438Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR