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LOCATION:Hiroshimastr. 17 10785 Berlin
SUMMARY:Medien machen. Diversität leben. Politisch bilden.
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DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\,<br>nicht nur der politische Erf
 olg rechtsextremer und rechtspopulistischer Akteure\, auch antidemokratisc
 he Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft und eine gesellschaftspolit
 ische Diskursverschiebung nach rechts machen deutlich: Rassismus-Bekämpfu
 ng und<br>Demokratieförderung ist und bleibt eine vordringliche und gesam
 tgesellschaftliche<br>Aufgabe. Dabei sind Medien in mehrfacher Hinsicht ei
 n zentraler Akteur: <br>Sowohl die Frage wer berichtet\, also wer Medien m
 acht\, als auch was und wie berichtet wird\, nimmt entscheidenden Einfluss
  auf den gesellschaftspolitischen Diskurs\, auf die Einstellungen jedes Ei
 nzelnen und auf unsere demokratische Gesellschaft als Ganzes. Eine ebenfal
 ls wichtige Rolle für frühzeitige Demokratiebildung und Rassismus-Bekäm
 pfung spielt die Sozialisationsinstanz Schule. Aber auch eine engagierte Z
 ivilgesellschaft\, Kunst und Kultur sowie<br>Träger_innen politischer Ver
 antwortung sind aufgefordert\, immer wieder gemeinsam zu diskutieren: <br>
 Wie machen wir Medien? Wie leben wir Vielfalt? Wie leben wir Demokratie?<b
 r><br>Orte außerschulischer Bildungsarbeit wie die Friedrich-Ebert-Stiftu
 ng und das August Bebel Institut bieten sich an\, den gemeinsamen öffentl
 ichen Diskurs über Probleme und Lösungsstrategien zu führen.<br>Anläss
 lich der Verleihung des Julie-und-August-Bebel-Preises des August-Bebe
 l-Instituts an die Journalistin Ferda Ataman laden die Friedrich-Ebert-Sti
 ftung und das August-Bebel-Institut zu einer<br>Diskussion über bewährte
  Ansätze und aktuelle Herausforderungen in der Arbeit für Demokratie und
  gegen Rassismus ein.<br>Sie sind herzlich eingeladen\, sich an der Diskus
 sion zu beteiligen!
ORGANIZER;CN=Dr. Nora Langenbacher und Kristina Schatz:mailto:forum.ks@fes.
 de
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