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LOCATION:Augustinerstraße 10 99084 Erfurt
SUMMARY:Internationaler Tag der Pressefreiheit \"Die Konvergenz der Medien 
 - Braucht Deutschland eine neue Medienordnung?\"
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DESCRIPTION:Journalistische Medien beschränken sich längst nicht mehr auf
  den einen Verbreitungsweg. Präsenz in den sozialen Medien und Interaktiv
 ität mit den Nutzern sind Standard. Tageszeitungen werden begleitet von P
 ortalen\, die Videosequenzen enthalten. Zeitschriften halten es nicht ande
 rs\, bieten häufig\, siehe Fachzeitschriften\, zusätzlichen Service wie 
 z. B. Newsletter und Fachkongresse an. <br>Die privaten Hörfunksender bes
 chränken sich auf ihren Webseiten längst nicht auf die Bekanntgabe der P
 laylist. Auch hier gibt es Fotostrecken und Videos. Die öffentlich-rechtl
 ichen Sender bieten in ihren Onlineauftritten Bilder (bewegt oder als Foto
 )\, Töne und Texte. <br>Die Mediensparten wachsen zusammen. Das nennt man
  Konvergenz. Der Haken daran ist die Konkurrenz von privatwirtschaftlichen
  und öffentlich-rechtlich finanzierten Modellen. <br>Die aktuelle Medieno
 rdnung in Deutschland setzt auf Abgrenzung. Der öffentlich-rechtliche Run
 dfunk darf nicht lokal berichten und unterliegt Werbezeitbeschränkungen. 
 Dessen Telemedienangebot darf nicht presseähnlich sein. Frequenzen werden
  zugeteilt\, die Kabelbelegung reglementiert und festgeschrieben\, was im 
 Free-TV empfangbar sein muss. Der Kampf um die Absicherung des eigenen Ges
 chäftsmodells ist entbrannt\, das entweder erodiert oder in seiner Existe
 nz bedroht ist.<br><br>Input: <br>- Dr. Dirk Arnold\, Institut für Kommun
 ikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig<br><br> Gespräc
 h mit:<br>- Heike Raab\, Staatsekretärin und Bevollmächtigten des Landes
  Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa\, für Medien und Digitales <br
 >- Prof. Dr. Karola Wille\, Intendantin des MDR<br>- Marco Maier\, Geschä
 ftsführer Antenne Thüringen<br>- Michael Kroemer\, Mitglied im Verwaltun
 gsrat des WDR<br>- Dr. Dirk Arnold <br><br>Moderation und Gesprächsleitun
 g: <br>- Ulrike Greim\, Rundfunkbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mi
 tteldeutschland
ORGANIZER;CN=Paul Pasch:mailto:erfmail@fes.de
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