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27.09.2021

VERLÄNGERT: Sonderausstellung "Trier, das ist meine Stadt! Geschichten der Migration"

Wir freuen uns, Sie zur Sonderausstellung „Trier, das ist meine Stadt! Geschichten der Migration“ vom 27.09. - 01.11.2021 einzuladen. Sie zeigt mit Fotos und Texten auf sehr persönliche Weise Lieblingsorte junger Menschen in Trier. Die Ausstellung wird im Rahmen der Interkulturellen Woche 2021 in Kooperation des Karl-Marx-Hauses/Friedrich-Ebert-Stiftung, des Amtes für Soziales und Wohnen Trier und des Arbeitsbereichs Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Trier veranstaltet.

 

Dass Menschen ständig in Bewegung sind, sich niederlassen und weiterziehen, geliebte Orte finden und wieder verlassen (müssen), zeigt sich nicht nur bei berühmten Persönlichkeiten der Stadt, so Clara Viebig und Karl Marx, Gitta Lind und Guildo Horn. In den vergangenen Jahren sind viele Menschen nach Trier gekommen. Sie haben sich eingelebt, kennen sich gut aus und genießen die Stadt und ihre Umgebung in vollen Zügen.

Die Texte der Ausstellung stammen von Teilnehmenden der Kurse „Fit für den Beruf!“, die in Kooperation der Handwerkskammer Trier und des Arbeitsbereichs Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Trier an der Berufsbildenden Schule Gestaltung und Technik in Trier stattfinden, sowie von Studierenden der Universität Trier und vom Fotografen Edouard Olszewski. Edouard Olszewski ist ein Trierer Fotograf, der sich als Portrait-, Mode- und Lifestyle-Fotograf in der Großregion einen Namen gemacht hat und Menschen und Motive an den Orten ablichtet, an die sie gehören. Edouard Olszewski hat die an der Ausstellung Teilhabenden an ihren Lieblingsorten in und um Trier eindrucksvoll fotografiert.

Die Umsetzung des Projektes „Trier, das ist meine Stadt! Geschichten der Migration“ wurde durch die Förderung von der Kulturstiftung der Sparkasse Trier, dem Freundeskreis Trierer Universität, der Wissenschaftsallianz Trier und dem Amt für Kultur der Stadt Trier ermöglicht.

Die Sonderausstellung wurde bis Ende November 2021 verlängert und ist täglich 10-18 Uhr kostenfrei zu sehen.

 

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