07.05.2020

podcast "Friedrich unterwegs" - neue Folgen!

Wir haben neue Folgen online: "Kommunale Demokratie im ländlichen Raum und das Internet" - mit dem Augustusburger Bürgermeister Dirk Neubauer und "Corona als Fanal" - mit dem Landtagsabgeordneten Frank Richter.

 

 

 

Folge 3: "Kommunale Demokratie im ländlichen Raum und das Internet" - mit dem Augustusburger Bürgermeister Dirk Neubauer

Dirk Neubauer ist Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Augustusburg und hat mit seinem Buch „Das Problem sind wir“ deutschlandweit für Interesse gesorgt. Dabei war er Gast in Talkshows wie „Hart aber fair“, wenn es darum ging, Defizite im Demokratieverständnis in Sachsen und in Deutschland zu erklären und sie gleichermaßen zu überwinden. Von Hause aus ist er Journalist und nutzt intensiv Social Media zur Kommunikation mit den Bürger_innen gerade auch im ländlichen Raum und erst recht in Zeiten von Covid 19.

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Folge 2: "Corona als Fanal" - mit dem Landtagsabgeordneten Frank Richter

Frank Richter, ehemaliger DDR-Bürgerrechtler und Theologe, Autor von Büchern über aktuelle gesellschaftspolitische Fragen („Gehört Sachsen noch zu Deutschland“) gehört seit 2019 dem Sächsischen Landtag an. „Alles, was jetzt geschieht, wird mit einer großen kulturellen Anstrengung verbunden sein. Wir stecken in einer Krise, die die gesamte Gesellschaft erfasst. Sie betrifft weit mehr als die Art, wie wir produzieren, handeln und konsumieren. Sie wird dazu führen, dass unsere charakterlichen und kulturellen Qualitäten sichtbar werden."

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Folge 1: Interview mit Kevin Kühnert, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD

Unsere erste Folge mit Kevin Kühnert, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD und Bundesvorsitzender der Jusos, geht der Frage auf den Grund, was Solidarität in Zeiten einer Krise bedeutet. Solidarität in der Krise könnte auf verschiedene Art und Weise verstanden werden: Zum einen lautet die Frage, welche Rolle Solidarität in der gesellschaftlichen Krise spielt, und zum anderen, ob sich solidarisches Handeln selbst in der Krise befindet. Die gesellschaftliche Krise bringt vielfältige Effekte auf unterschiedlichen Ebenen mit sich, die den sozialen Zusammenhalt gefährden.

Solidarität kann dann gelingen, wenn sie nicht als Einbahnstraße gemeint wird. Auch viele Ökonomen glauben in diesen Tagen an Umsicht und Einsicht sowie an Altruismus und Solidarität: durch Verzicht auf Fußballspiele, auf Disco-Besuche, auf Reisen und auf Großveranstaltungen. Aber warum ist die Gesellschaft auf einmal „solidarisch“? Was für eine Rolle spielt die Jugend in Fragen der Solidarität und des gesellschaftlichen Zusammenhalts?

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Arbeitseinheit: Landesbüro Sachsen

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