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20.04.2021

Demokratien brauchen Demokratinnen

Zur Partizipation von Frauen in Politik und Gewerkschaften in Brandenburg

 Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche 2021 mit dem Motto „Superheldinnen am Limit“ wurde debattiert: Welche Rolle spielen Organisationskulturen, Machtnetzwerke und Kommunikationsstile? Welchen Einfluss haben die Gesellschaft und die dort vorherrschenden Rollenbilder? Wie geht es weiter mit dem Paritätsgesetz in Brandenburg? Ausgangspunkt waren die Ergebnisse der FES-Studie „Demokratie braucht Demokratinnen“, die Barrieren der politischen Kultur für Frauenkarrieren in Politik und Gewerkschaften sowie Ansätze für ihre Veränderung untersucht.

Diese und andere Fragen kommentierten und diskutierten Dr. Hanna Haag, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (fFFZ), Frankfurt/Main, Co-Autorin der Studie, Klara Geywitz, Landtagsabgeordnete a.D., stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Susanne Feldkötter, stellvertretende Leiterin des ver.di Landesbezirks Berlin-Brandenburg, Vorsitzende des DGB-Bezirksfrauenausschusses Berlin-Brandenburg und Manuela Dörnenburg, Landesbeauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Brandenburg, im Rahmen eines Online-Talks des Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung am 20. April 2021, moderiert von Verena Letsch, Referentin für Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit beim Frauenpolitischen Rat Brandenburg.

Lesen Sie die Zusammenfassung dieser spannenden Diskussion hier.

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