04.06.2020

Neue E-Paperreihe: Demokratie im Ausnahmezustand

Die Corona-Pandemie markiert die entscheidendste Krise der demokratischen Staaten und Gesellschaften seit dem Zweiten Weltkrieg.

Demokratie im Ausnahmezustand

Wie verändert die Coronakrise Recht, Politik und Gesellschaft?

 

Die Corona-Pandemie markiert die entscheidendste Krise der demokratischen Staaten und Gesellschaften seit dem Zweiten Weltkrieg. Von erheblichen Grundrechtseingriffen über die strapazierte Funktionsfähigkeit der politischen Institutionen bis hin zu immensen wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden stellt sie unser Gemeinwesen auf eine vorher nicht gekannte Probe. Gleichzeitig macht die Krise bestehende Herausforderungen des demokratischen Systems mit besonderer Deutlichkeit sichtbar. Daraus ergeben sich vielfältige demokratierelevante Fragen an die Wissenschaft, die wir in der neuen E-Paperreihe aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Disziplinen beleuchten.

 

Aktuelle Beiträge:

Wie viel Versammlungsfreiheit gibt es in der Pandemie? - Berit Völzmann

Darf es eine Impfpflicht gegen Corona geben? - Johanna Wolff

Ist eine Vermögensabgabe zum Abbau der krisenbedingten Schulden gerechtfertigt? - Joachim Wieland

Wird die Pandemieerfahrung den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? - Frank Vogelsang

Verliert der Bundestag in der Krise an Bedeutung? - Frank Decker und Fedor Ruhose

 

Wir freuen uns über Fragen, Kommentare und Anregungen an:

Alina Fuchs

Demokratie und Partizipation  

Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung      

Alina.Fuchs(at)fes.de

Arbeitseinheit: Forum Politik und Gesellschaft

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