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25.01.2021

Bildungsgerechtigkeit in Zeiten der Pandemie

Der Distanzunterricht stellt die Schulen und Familien vor große Herausforderungen. Aber nicht nur das: Mittlerweile ist wissenschaftlich belegt, dass sich die bereits bestehenden Bildungsbenachteiligungen in der Schülerschaft durch die aktuelle

Krisensituation verschärfen.

Denn die derzeit von vielen Schulen praktizierte Form des Distanzunterrichts verlangt von den Eltern einen hohen Einsatz ab – und nicht alle Elternhäuser können diesen leisten. Noch immer haben nicht alle  Schüler_innen Zugang zu digitalen Endgeräten für das Lernen von Zuhause, geschweige denn einen ruhigen Lernort.

Was muss getan werden, damit die soziale Ungleichheit im Bereich Bildung in Zeiten der Pandemie nicht noch weiter steigt?
Welche erfolgreichen Maßnahmen für ein krisenfestes digitales Lernen gibt es?
Wie können benachteiligte Schüler_innen gezielt unterstützt werden, sobald Regelunterricht wieder möglich ist?

Diese und andere Fragen diskutierten Prof. Dr. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor, Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), Katja Poschmann, MdL, bildungspolitische Sprecherin, SPD Landtagsfraktion Brandenburg, Günther Fuchs, Vorsitzender, Landesverband der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) Brandenburg, Jan Alexy, stellvertretender Vorsitzender des Landeselternrat
Brandenburg, Ines Mülhens-Hackbarth, Sprecherin des Landesrats der Lehrkräfte Brandenburg und Katharina Swinka, Sprecherin des Landesrat der Schüler_innen Brandenburg, im Rahmen eines Online-Talks des Landesbüro Brandenburg der Friedrich- Ebert-Stiftung am 25. Januar 2021, moderiert von Burkhard Jungkamp, Moderator des Netzwerks Bildung der Friedrich-Ebert- Stiftung.

Hier finden sie die Zusammenfassung dieser Veranstaltung!

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