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08.02.2021

Baseballschlägerjahre & 20er Jahre

Vor welchen Herausforderungen stehen Heranwachsende in Brandenburg aktuell? Was muss getan werden, um sie nicht nur vor rechtsextremistischen Angriffen zu schützen, sondern auch um sie dazu zu befähigen, sich für eine gewalt- und hassfreie Gesellschaft einzusetzen?

Heranwachsen mit rechtsextremer Gewalt in Brandenburg

Mit dem politischen Umbruch vor 30 Jahren vollzog sich für die Bevölkerung in Ostdeutschland ein radikaler Neubeginn in allen Bereichen. Zeitgleich erstarkten Nationalismus und Rassismus. An vielen Orten gehörten  Straße und Plätze der rechten Szene. Hass und Gewalt brachen aus, insbesondere unter Jugendlichen. Neonazis und rechtsgerichtete Jugendliche schufen nach und nach rechtsfreie Räume und erfuhren, dass ihre Gewalt  keine Konsequenzen hatte.

Vor welchen Herausforderungen stehen Heranwachsende in Brandenburg? Was muss getan werden, um sie nicht nur vor rechtsextremistischen Angriffen zu schützen, sondern auch um sie dazu zu befähigen, sich für eine gewalt- und hassfreie Gesellschaft einzusetzen?

Diese und weitere Fragen diskutierten der Journalist und Autor Christian Bangel, die Sprecherin für die Bekämpfung von Rechtsextremismus und Innenpolitik der SPD-Landtagsfraktion in Brandenburg Inka Gossmann-Reetz (MdL) und Hannes Püschel, Berater des Vereins „Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt“ im Rahmen einer Online-Lesung und Debatte des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert- Stiftung am 08. Februar 2021, die von Frauke Büttner, Leiterin der Geschäftsstelle Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Brandenburg moderiert wurde.

Hier geht es zur Zusammenfassung der Veranstaltung.

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