03.06.2014

58. Münchner Mediengespräch

NSA, Snowden und die Konsequenzen für den Journalismus

Bild: v.l.n.r.: Hartmut Goebel, Gabriele Hooffacker, Christine Wittig, Peter Welchering/Bild: BayernForum

München, 3. Juni 2014. Eigentlich war die Rollenverteilung klar: Wenn es darum ging, die Grundrechte seiner Bürger zu schützen, galt Deutschland im internationalen Vergleich stets als Musterschüler. Seit dem 6. Juni 2013, also dem Tag an dem sich der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden als Informant outete, wissen wir jedoch, dass sich auch die Bundesrepublik an dem massenhaften Datensammeln beteiligte oder dies zumindest tolerierte. "NSA, Snowden und die Konsequenzen für den Journalismus" war deshalb auch Thema des 58. Münchner Mediengesprächs zum Jahrestag der NSA-Enthüllungen.

Mit: Peter Welchering, Journalist und Mitglied des deutsches Presserats; Christine Wittig, Internet-Provider und Dozentin; Hartmut Goebel, IT-Berater und Vertreter des Bielefelder Datenschutzvereins Digitalcourage; Moderation: Prof. Dr. Gabriele Hooffacker, Stiftung Journalistenakademie München.

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