BayernForum

01.07.2014

Bürgerkrieg ohne Aussicht?

Die Zerstörung Syriens und das Versagen des Westens

Bild: v.l.n.r.: Anja Wehler-Schöck, Jörg Armbruster, Anna-Lena Koschig/Bild: BayernForum

München, 1. Juli 2014. Die Lage in Syrien scheint sich zu verhärten: Aus einem Aufstand der syrischen Opposition gegen das Assad-Regime im Arabischen Frühling ist ein Konflikt mit vielfältiger internationaler Einmischung und hohem Gewalteinsatz entstanden. Was das für die Menschen in der Region bedeutet, schilderte Anja Wehler-Schöck, Vertreterin der Friedrich-Ebert-Stiftung für Jordanien und den Irak, anschaulich: Die Nachbarländer nehmen mehrere Millionen Flüchtlinge auf, während Deutschland ein nur kleines Aufnahmekontingent definiert.

Jörg Armbruster, bis Ende 2012 langjähriger Studioleiter in Kairo und Korrespondent der ARD für den Nahen und Mittleren Osten und Autor von „Brennpunkt Nahost. Die Zerstörung Syriens und das Versagen des Westens“ (2013) gab in seinem einführenden Input zudem seine Einschätzung zur aktuellen Lage, den Mächteverhältnissen vor Ort und welche Rolle insbesondere der „Islamische Staat“ darin zunehmend einnimmt.

Moderation: Anna-Lena Koschig

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