Montag, 24.06.19 18:00 bis Montag, 24.06.19 20:00 - Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Vom Einwanderungsland zur gemeinsamen Republik der Vielen?


Terminexport im ICS-Format

Wie werden aus Migrant_innen Bürger_innen? Brauchen wir einen gemeinsamen Bezug zur deutschen Geschichte oder eher gemeinsame Visionen für die Zukunft? Wie schaffen wir die Einheit in Vielfalt und welche Rolle spielen dabei Konflikte und Identitätspolitik? Und kann uns der Rechtsruck verbinden, weil er sich letztlich gegen uns alle richtet?

Bild: Pabkov/Shutterstock.com

Vor 20 Jahren beschloss die rot-grüne Bundesregierung die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts und ermöglichte damit einen erleichterten Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft. Ein Meilenstein für das Einwanderungsland Deutschland in Richtung einer gemeinsamen Republik der Vielen, die auch Menschen mit Migrationshintergrund als Teil der politischen Gemeinschaft ansieht und ihnen Teilhabe ermöglicht. Doch nicht zuletzt die Migrationsbewegungen nach Deutschland in den letzten Jahren werfen die Frage auf, welche Schritte wir auf dem Weg zu dieser gemeinsamen Republik noch gehen müssen.

Daher möchten wir über Bürgersinn, Gemeinsamkeiten und Differenzen im Einwanderungsland Deutschland gemeinsam mit wissenschaftlichen Expert_innen, Vertreter_innen der Politik, der Zivilgesellschaft und Ihnen sprechen und dabei folgende Fragen diskutieren:

Wie werden aus Migrant_innen Bürger_innen? Brauchen wir einen gemeinsamen Bezug zur deutschen Geschichte oder eher gemeinsame Visionen für die Zukunft? Wie schaffen wir die Einheit in Vielfalt und welche Rolle spielen dabei Konflikte und Identitätspolitik? Und kann uns der Rechtsruck verbinden, weil er sich letztlich gegen uns alle richtet?

Sie sind herzlich eingeladen, die Debatte mit Ihren Gedanken zu bereichern!

 

Wir freuen uns auf den Austausch mit folgenden Gästen:

  • Prof. Dr. Sabine Achour, Professorin für Politische Bildung und Politikdidaktik, FU Berlin
  • Ferda Ataman, Journalistin und Sprecherin der Neuen Deutschen Organisationen
  • Sawsan Chebli, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales
  • Prof. Dr. em. Winfried Thaa, Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte, Universität Trier

Moderation: Christian Jakob, taz


Sie sind herzlich eingeladen, die Debatte mit Ihren Gedanken und Ideen zu bereichern!

Das Programm finden Sie hier.

 

Arbeitseinheit: Forum Berlin



Termin

Montag, 24.06.19
18:00 bis 20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Hiroshimastr. 17
10785 Berlin



Ansprechpartner_in

Sönke Hollenberg

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Berlin
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9240
e-mail: ForumBerlin@fes.de



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  • Kontakt

    Forum Berlin

    Leitung

    Felix Eikenberg

    Kontakt

    Hiroshimastraße 17
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    030/ 269 35 9240

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  • Team

    Zum Forum Berlin gehören:

    • die bundespolitischen Arbeitsbereiche, u.a. Kulturpolitik, Deutsche Einheit und Rechtsextremismus,
    • landes- und kommunalpolitische Arbeitsbereiche mit BerlinPolitik
    • sowie der Bereich empirische Sozialforschung.

    Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

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