Archiv der sozialen Demokratie

Montag, 18.03.19 19:00 bis Montag, 18.03.19 21:30 - Bonn

Rosa Luxemburg – ein Leben


Terminexport im ICS-Format

Rosa Luxemburg – 1871 im russischen Teil Polens geboren, am 15. Januar 1919 in Berlin ermordet – engagierte sich als rastlose Kämpferin für die europäische Arbeiterbewegung in nicht weniger als sieben verschiedenen sozialistischen Parteien.

Luxemburg war die bedeutendste Sozialdemokratin und marxistische Denkerin ihrer Zeit. Sie kämpfte für die Diktatur des Proletariats, aber zugleich gegen den autoritären Zentralismus Lenins, weshalb sie auch die Gründung der Kommunistischen Internationale ablehnte. Ihre Revolutionstheorie, ihr Freiheitsbegriff und ihr unbedingter Internationalismus ließen sie zur Ikone des weltweiten Protests der 1968er-Bewegung werden. Ihr berühmter Satz „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ wurde eine Parole der Bürgerrechtler_innen in der untergehenden DDR. Ihre Gedanken- und Ideenwelt regt viele Menschen auch heute noch an.
Der Historiker Ernst Piper hat eine bemerkenswerte Biografie über Rosa Luxemburg vorgelegt, die wir zur Grundlage nehmen, um über historische und aktuelle Fragen der Demokratietheorie und -praxis zu diskutieren.

Anmeldungen bitte bis zum 15.3.2019 unter: Public.History(at)fes.de



Termin

Montag, 18.03.19
19:00 bis 21:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Godesberger Allee 149
53175 Bonn



Ansprechpartner_in

Eva Wagner

Kontaktanschrift



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