Archiv der sozialen Demokratie

Heft 105 aus der Reihe "Gesprächskreis Geschichte" ist erschienen

GKG 105: Die Briefe und Postkarten Toni Freilichs an ihren Sohn aus den Jahren 1938 bis 1941 geben auf eindringliche Weise Zeugnis von der Verzweiflung einer Frau während der nationalsozialistischen Judenverfolgung. An ihren mit ungewissen Zukunftsaussichten in einem Lager in Polen gefangen gehaltenen Sohn schreibend, vermitteln die Briefe einen Eindruck ihrer Hoffnungslosigkeit angesichts der „Geschlossenen Gesellschaft“ des NS-Regimes und seiner Vernichtungsmaschinerie. Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Herausgeberin legen mit diesen Briefen ein Lese-Buch vor, das sich auf Spurensuche begibt und die vielen Grenzsituationen und Lebensbrüche seiner Protagonistin an ihren einzelnen geografischen Stationen nachzeichnet, in Galizien, Wien, Düsseldorf und Minsk.

Bild: GKG 105 Liebster Iziu von AdsD/FES

Barbara Schuchard (Hrsg.)
"Liebster Iziu" : Erlebte Judenverfolgung in den Briefen einer Mutter an ihren Sohn : (Galizien - Wien - Düsseldorf - Minsk - 1938 bis 1941) / Barbara Schuchard (Hrsg.). - Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der Sozialen Demokratie, 2018. - 144 Seiten = 8 MB, PDF-File. - ( Gesprächskreis Geschichte ; 105)
Electronic ed.: Bonn : FES, 2018
ISBN 978-3-95861-577-9

"Liebster Iziu"

Erlebte Judenverfolgung in den Briefen einer Mutter an ihren Sohn : (Galizien - Wien - Düsseldorf - Minsk - 1938 bis 1941)
Bonn

Publikation herunterladen (8 MB, PDF-File)


nach oben