NEWSLETTER 7/2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend erhalten Sie die Neuerscheinungen und Veranstaltungshinweise aus der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Sollte der Newsletter nicht richtig angezeigt werden,
klicken Sie bitte → hier

INHALT


→ Gefährdet die Nutzung von Gesundheits-Apps und Wearables ...

→ Smart City in der sozialen Stadt

→ Digitale Souveränität durch Interoperabilität

→ Ein BAföG für das 21. Jahrhundert

→ Europa kann es besser

→ Präsenter Sozialstaat

→ Aktuelle Veranstaltungen


WISO-NEWSLETTER

WISO-DISKURS

GEFÄHRDET DIE NUTZUNG VON GESUNDHEITS-APPS UND WEARABLES DIE SOLIDARISCHE KRANKENVERSICHERUNG?

Eine bevölkerungsrepräsentative Bestandsaufnahme der Solidaritätseinstellungen

S.-L. BÖNING, R. MAIER-RIGAUD, S. MICKEN

Im Mittelpunkt dieser Studie steht die Frage, ob das zunehmende Wissen über individuelle gesundheitliche Vitalwerte und weitere Parameter die Einstellung der Menschen zur Solidarität im Gesundheitswesen verändert. Um diese Frage zu beantworten, wurden 1300 Personen nach Ihrer Einstellung befragt.

→ PDF-Download
→ Printversion bestellen

WISO

SMART CITY IN DER SOZIALEN STADT

Menschen in den Mittelpunkt stellen

AUTORENGRUPPE

Smart City sollte für eine kluge Stadt stehen im Sinne von gut und lebenswert für alle Bewohner_innen und so für Mitwirkungsmöglichkeiten, gute und gesunde Lebensbedingungen, Arbeitsplätze sowie nachhaltige und soziale Versorgungsstrukturen sorgen. Digitale Werkzeuge können bei diesen Fragen unterstützen. Technikentwicklung ist aber weder Selbstzweck noch Naturgesetz, sondern hängt von menschlichen Entscheidungen ab. Digitalisierung birgt gleichermaßen große Chancen und Risiken. Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, die zentralen Gestalter sowohl analoger als auch digitaler Räume zu werden und zu bleiben.

→ PDF-Download
→ Printversion bestellen

WISO

 

↑ nach oben

WISO-DIREKT


DIGITALE SOUVERÄNITÄT DURCH INTEROPERABILITÄT

Zur Möglichkeit dezentraler sozialer Netzwerke in der Plattformökonomie

DOMINIK PIÉTRON

Facebook, Youtube, Twitter und Co. - wenige Plattformen dominieren das Social Media Geschäft. Diese Marktkonzentration ist in mehrfacher Hinsicht problematisch. Digitale Plattformen zur Interoperabilität, d.h. zur Öffnung ihrer Schnittstellen für andere Anbieter zu verpflichten, ist hier ein vielversprechender Regulierungsansatz. Um kleinere, häufig datenschutzfreundlichere Netzwerke zu schützen, sollten jedoch nur große Plattformen zur Interoperabilität verpflichtet werden.

→ PDF-Download
→ Printversion bestellen

  WISO

↑ nach oben

DigiCap


Für ein besseres Morgen

Ein Projekt der Friedrich-Ebert-Stiftung 2018-2020


Wachsende soziale Ungleichheit, gesellschaftliche Polarisierung, Migration und Integration, die Klimakrise, Digitalisierung und Globalisierung, die ungewisse Zukunft der Europäischen Union – Deutschland steht vor tief greifenden Herausforderungen. Auf diese muss die Soziale Demokratie überzeugende, fortschrittliche und zukunftsweisende Antworten geben. Mit dem Projekt „Für ein besseres Morgen“ entwickelt die Friedrich-Ebert-Stiftung politische Vorschläge für die großen Herausforderungen unserer Zeit und bezieht Position.

→ Zur Landingpage

EIN BAFÖG FÜR DAS 21. JAHRHUNDERT

Perspektiven für die Weiterbildung

MICHAEL CORDES, DIETER DOHMEN

Mit den Veränderungen der Bildungs- und Arbeitswelt durch Digitalisierung und Strukturwandel kommt dem lebensbegleitenden Lernen ein wachsender Stellenwert zu. Diesen neuen Herausforderungen trägt das heutige BAföG jedoch nicht Rechnung: Weder Teilzeitstudiengänge noch ein zweites Studium sind förderfähig, ältere Studierende werden durch eine Altersgrenze vom BAföG-Bezug ausgeschlossen. Mit dem „Perspektiven-BAföG“ entwickeln die Autoren ein Modell, das neue Zielgruppen einschließt und mehr Möglichkeiten zur hochschulischen Weiterbildung eröffnet.

→ PDF-Download
→ Printversion bestellen

→ zur Projektseite

 

WISO


EUROPA KANN ES BESSER

Wirtschaftspolitische Szenarien für stabileres Wachstum und mehr Wohlstand

A. BEHREND, K. GEHR, C. PAETZ, T. THEOBALD, S. WATZKA

Wohlstand und Zusammenhalt sind in Europa auch mehr als zehn Jahre nach Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise weiterhin gefährdet. Zwar konnte die Geldpolitik zur Abmilderung der Folgen der jüngsten Krise beitragen, doch noch immer fehlen wesentliche Elemente für ein stabileres Wachstum und mehr Wohlstand in Europa. Die vorliegende Studie zeigt auf Basis kontrafaktischer makroökonometrischer Simulationen, mit welchen wirtschaftspolitischen Maßnahmen und Instrumenten stabileres Wachstum und mehr Wohlstand in Europa erreicht werden kann.

→ PDF-Download
→ Printversion bestellen

→ zur Projektseite

 

WISO

PRÄSENTER SOZIALSTAAT

Wie wir die Demokratie vor Ort stärken können

SEBASTIAN KURTENBACH

Die Menschen in Deutschland wünschen sich einen starken Sozialstaat. Aber obwohl der deutsche Staat im internationalen Vergleich überdurchschnittlich viel in Soziales investiert, ist mehr als die Hälfte der Deutschen unzufrieden damit, wie die Demokratie hierzulande funktioniert. Die vorliegende Studie schaut genauer auf die Zusammenhänge: Inwieweit stärkt ein „präsenter Sozialstaat“ vor Ort die Akzeptanz der Menschen für die Demokratie?

→ PDF-Download
→ Printversion bestellen

→ zur Projektseite

WISO

↑ nach oben




 

VERANSTALTUNGEN | AKTUELLES


DigiCap

PREVIEW mit anschließendem Podiumsgespräch
am 14. Januar 2020 in Berlin

SORRY WE MISSED YOU

Das Sozialdrama von Regisseur Ken Loach erzählt eine universelle Geschichte über Leistungsdruck und Ausbeutung, über Pflegenotstand und Nächstenliebe, über Kampfgeist und Zusammenhalt – kurz über die Themen, die aktuell die Menschen beschäftigen – überall in Europa. Im Anschluss an den Film diskutieren Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, MdB, Sahra Wagenknecht, MdB und die stellvertretende ver.di-Bundesvorsitzende Andrea Kocsis.

→ Zum Interview mit Ken Loach und weiteren Informationen


Save-the-date

SOZIALDEMOKRATISCHE VERKEHRSPOLITIK
Gestalten, entscheiden, umsetzen

Montag, den 10. Februar 2020, 17.00 bis 19.00 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

mit Mathias Stein, MdB, Reinhold Dellmann, Brandenburger Infrastrukturminister a.D., Heinrich Strößenreuther, Agentur für clevere Städte (angefragt), u.a.

Politik ist nie rein pragmatisch, sondern immer von Interessen beeinflusst. Das Kurzpapier der FES „Sozialdemokratische Verkehrspolitik. Gestalten, entscheiden umsetzen“ fordert für die notwendige und zum Teil schon begonnene Verkehrswende, vor allem die Interessen der einkommensschwachen und hart arbeitenden Menschen stärker zu berücksichtigen. Dies erfordert eine aktive und mutige Steuerung des Gesamtverkehrssystems, null Toleranz bei Regelverstößen, mehr staatliche Kompetenzen sowie eine sozial gerechte Umverteilung des Verkehrsraums. Anzustreben sind maximale Teilhabe, Lebensqualität und Sicherheit bei maximaler Effizienz. Über Zielvorstellungen, Inhalte und Umsetzung einer derart verstandenen Mobilitätswende wollen wir mit Vertretern und Vertreterinnen aus Bundes- und Kommunalpolitik, Verbänden und Zivilgesellschaft diskutieren.



 



DigiCapWir wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr!



 

↑ nach oben

Weitere Publikationen finden Sie unter fes.de/wiso

→ Newsletter abbestellen | → Kontakt | → Impressum

→ fes.de/wiso