2015 Hasan Atamna und Ilan Sadeh bei der Verleihung des FES Menschenrechtspreises 2015. Photo: Konstantin Börner
2014 Fartuun Adan, Elman Peace and Human Rights Center, after receiving the FES Human Rights Award 2014. Photo: Konstantin Börner
2012 Nenad Šebek, Executive Director of CDRSEE, after receiving the FES Human Rights Award 2013. Photo: Torben Geek, 28.10.2013
2012 Safdar Dawar of the
Tribal Union of Journalists; Berlin, 31.10.2012; Photo: Jens Schicke
2011 Slim Amamou, Tunesien und Khaled Said (1982-2010), Ägypten
2010 Marcelina Bautista Bautista
2009 Treatment Action Campaign
2008 Zhanna Litvina
2007 Dr. Jevgenij Zhovtis
2006 Somsak Kosaisook
2005 Wahrheitskommissionen von Chile und Peru
2004 Abel Alier und Mahgoub Mohamed Salih
2003 Internationale Tribunal für Ruanda
2002 Israelisch-palästinensische Koalition für den Frieden
2001 Serbische Widerstandsbewegung OTPOR
2000 Verband der Komitees der Soldatenmütter Russlands
1999 Kailash Satyarthi, Indien
1998 Omar Belhouchet, Algerien
1997 Pater Petar Andelovic, Bosnien-Herzegowina
1996 Pater Petar Andelovic, Bosnien-Herzegowina
1995 Professor Ewa Letowska
1994 Marie-Schlei-Verein, Deutschland
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Die Preisträger der vergangenen Jahre

Übersicht

Ilan Sadeh und Hasan Atamna, Bürgermeister, Israel
Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung würdigt im Jahr 2015 die besonderen Verdienste von Ilan Sadeh und Hasan Atamna, zwei Bürgermeister, die sich in der Initiative Shared Communities engagieren. » Mehr erfahren

Fartuun Adan, Direktorin des Elman Peace and Human Rights Center, Mogadischu/Somalia
Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung würdigt im Jahr 2014 die besonderen Verdienste von Fartuun Adan. » Mehr erfahren

Center for Democracy and Reconciliation in Southeast Europe (CDRSEE), Griechenland
Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung würdigt im Jahr 2013 die besonderen Verdienste des CDRSEE. » Mehr erfahren

Tribal Union of Journalists (TUJ), Pakistan
Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises an die Journalist_innenunion Tribal Union of Journalists ehrt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihren Einsatz für Medienfreiheit und Meinungspluralismus in der pakistanisch-afghanischen Grenzregion. » Mehr erfahren

Slim Amamou, Tunesien und Khaled Said (1982-2010), Ägypten
Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises an den Tunesier Slim Amamou und den verstorbenen Ägypter Kahled Said ehrt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihren Einsatz für grundlegende Menschenrechte in ihren Ländern. » Mehr erfahren

Marcelina Bautista Bautista, Mexico
Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises an die Mexikanerin Marcelina Bautista Bautista ehrte die Friedrich-Ebert-Stiftung ihren Einsatz im Kampf gegen die ungerechten Arbeitsbedingungen unter denen Hausangestellte leiden. » Mehr erfahren

Treatment Action Campaign (TAC), Südafrika
Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises an die Treatment Action Campaign TAC wird eine Organisation gewürdigt, die sich in besonderem Maße für die Wahrung des Menschenrechts auf Gesundheit in ihrem Land Südafrika engagiert. » Mehr erfahren

Zhanna Litvina, Weißrussland
Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises an Zhanna Litvina ehrt die FES eine Journalistin, die sich durch ihren mehrjährigen mutigen Einsatz für die Medienfreiheit und den Meinungspluralismus in Weißrussland auszeichnet. » Mehr erfahren

Dr. Jevgenij Zhovtis, Kasachstan
Der Rechtsanwalt Jevgenij Zhovtis wurde für seinen langjährigen Einsatz für Menschenrechte und demokratische Werte in Kasachstan und Zentralasien ausgezeichnet. » Mehr erfahren

Somsak Kosaisook, Thailand
Der Gewerkschafter Somsak Kosaisook erhielt den Menschenrechtspreis für seine langjährige Gewerkschaftsarbeit in Thailand. » Mehr erfahren

Wahrheitskommissionen von Chile und Peru
Die Wahrheitskommissionen erhielten den Preis aufgrund der Förderung des Umganges mit der belastenden Vergangenheit durch die Aufarbeitung von schweren Menschenrechtsverletzungen. » Mehr erfahren

Abel Alier und Mahgoub Mohamed Salih, Sudan
Der Journalist Abel Alier und der Menschenrechtsaktivist Mahgoub Mohamed Salih wurden für Ihren Einsatz für Frieden und Menschenrechte im Sudan ausgezeichnet.
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Internationale Tribunal für Ruanda
Das Tribunal von Ruanda wurde für seine Aufklärung des Genozids und der Ausübung von Gerechtigkeit gewürdigt. » Mehr erfahren

Israelisch-palästinensische Koalition für den Frieden
Die Koalition wurde für ihren Einsatz für einen Friedensprozess als Alternative zu Terror und Gewalt ausgezeichnet. » Mehr erfahren

Serbische Widerstandsbewegung OTPOR
Die studentische Protestbewegung wurde geehrt, weil sie den Widerstand gegen die Milosovic-Herrschaft auf weite Teile der Bevöllerung ausweiten konnten.
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Verband der Komitees der Soldatenmütter Russlands
Die Nichtregierungsorganisation wurde für ihren Einsatz zur Durchsetzung von Menschenrechten im militärischen Bereich ausgezeichnet. » Mehr erfahren

Kailash Satyarthi, Indien
Kailash Satyarthi wurde für seine Arbeit gegen soziale Ungerechtigkeit und Sklaverei geehrt. » Mehr erfahren

Omar Belhouchet, Algerien
Der Journalist erhielt den Menschenrechtspreis für seinen Einsatz für freie, unabhängige Medien zur Verwirklichung von Demokratie und Menschenrechte.
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Pater Petar Andjelovic, Bosnien-Herzegowina
Pater Petar Andjelovic wurde wegen seiner langjährigen Arbeit für die Verständigung zwischen den Völkern und Religionen in der Region und des Eintretens für interreligiösen Dialog und Menschenwürde ausgezeichnet. » Mehr erfahren

Olusegun Obasanjo, Nigeria
Olusegan Obasanjo wurde für seinen unermüdlichen Einsatz für Demokratie und Versöhnung in seinem Land geehrt. » Mehr erfahren

Professor Ewa Letowska, Polen
Professor Letowska, ehemalige Menschenrechtsbeauftragte Polens, wurde für ihre langjährige Arbeit ausgezeichnet. » Mehr erfahren

Marie-Schlei-Verein e.V., Deutschland
Der Marie-Schlei-Verein e.V., als erster Preisträger des Menschenrechtspreises, setzt sich für Frauen in der dritten Welt ein. » Mehr erfahren